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Es ist aber wenn man den mittleren Abstand des Monds von
der Erde = a“, seine siderische Umlaufszeit = T', und die siderische ¬
Umlaufszeit der Erde = T setzt,
11 Ta. T2 (§. 3ol. n. 3);
a 3
u. (TN2SAI
folglich ist
a 3 1+2T a3
p. (TN
17872. M. 5
sehr nahe 1aTa -
1+A a3
zur Abkürzung,
D
CDX3
und ec.
R
a
2)
Man setze noch die Abweichung des Monds = d'; so ist vermöge ¬
n. 8. unter der Breite L die von der Wirkung des Monds
herrührende Fluthhöhe über die Ebbe
9) — 4 r. S. Sin.pr 2.(
) Cos. d.
Wenn der Mond mit der Sonne in Conjunktion oder Opposition ¬
ist; so ist die Fluthhöhe die Summe der Höhen, welche
durch die Wirkungen der Sonne und des Monds einzeln genommen ¬
würden hervorgebracht worden seyn. Folglich ist nach n. 8.
und 9. um die Zeit der Syzygien die aus den vereinigten Wirkungen ¬
des Monds und der Sonne entstehende Fluthhöhe über
die Ebbe
oe s. Simp Cos. ((g) Cond 41
Cosd
§. 366. Die Unregelmäßigkeit der Tiefe des Meeres, die
Art, nach welcher es über die Erde verbreitet ist, die Lage und
der Abhang der Ufer, ihre Verhältniße gegen die benachbarten
Küsten, die Strömungen, der Widerstand, welchen die Gewässer
leiden, alle diese Ursachen, welche man nicht der Berechnung
unterwerfen kann, modificiren die Oscillationen dieser großen flüssigen =
Masse. Man kann daher nur die allgemeinen Erscheinungen, ¬
welche aus den Anziehungen des Monds und der Sonne
entstehen müßen, zergliedern, und aus den Beobachtungen die
Data ableiten, welche zu der Ergänzung der Theorie der Ebbe
und Fluth in einem jeden Hafen erforderlich sind, und von der
Größe des Meeres, von seiner Tiefe, und von den Localumständen ¬
des Hafens abhängen.
Den Werth von à kann man zwar, wie in dem 362sten §.
gezeigt worden ist, unabhängig von den Erscheinungen der
Ebbe und Fluth bestimmen. Weil aber auch diese Größe durch