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cillationen des Fluidums hervorbringen, welches den größeren ¬
Theil ihrer Oberfläche bedeckt. Es sey ADBE (Fig.
147.) ein Durchschnitt der Erde mit einer durch ihren Mittelpunkt ¬
C und den Mittelpunkt S der Sonne gelegten Ebene. ¬
Man ziehe EDS und den Durchmesser AB auf DE
senkrecht; so werden alle mit der Sonne auf einerley Seite
von AB liegende Theilchen stärker von ihr angezozen, als
der Mittelpunkt C der Erde, hingegen wird dieser stärker
angezogen als die in der anderen von der Sonne abgekehrten
Hälfte AEB liegende Theilchen. Zugleich zerfällt die in der
Richtung der geraden Linie MS wirkende Kraft MG, mit
welcher das Theilchen M angezogen wird, in zwey andere
MN und MR, von welchen die eine in der mit SE parallelen ¬
Richtung OMN, die andere in der auf SE. senkrechten
Richtung MPwirkt. Folglich muß das Meer in D und E
sich erheben, bey A und B aber sinken, wenn das Gleichgewicht =
wieder hergestellt werden soll.
Man ziehe CM, und setze die Masse der Sonne -S;
so ist MG=—, und die Kraft CQ, mit welcher die Sonne
SM.
den Mittelpunkt C der Erde anzieht — —. Da nun
GM
oder nahe MN: 00 — C52 : SM
so ist MN-cg: c9 — C52 SM SM,
nahe — 2 CP. CS: SM2
nahe — 2 0P: CS, weil CP in Vergleichung mit C5
sehr klein ist.
Also ist 1.) MN. 29 — 2.00. CP 28.0M
CS
C9
Und weil GM: MR = SM: PM,
Ca: GM SM: CS;
Jo ist Ca: MR — SM. CS.PM,
nahe — CS : PM.
CO. PM S.PM
Folglich ist 2.) MR —
CS
CS
Was hier von einem an der Oberfläche liegenden Theilchen ¬
bewiesen worden ist, kann auch ebenso von allen innerhalb ¬
des Körpers und in irgend einem anderen durch SE ge¬