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hen, in welchen man die Größen (*) und (*) —1 gesetzt
hat. Es ist aber (Note zu §. 323. pag. 576.) (2) —143e" 4.,
und ebenso (*) —1+3e2 4 &c.; folglich muß man, um diese
Größen noch in Rechnung zu bringen, die vorhergehenden Ausdrücke ¬
der mittleren Bewegung der Aequinoktialpunkte beziehungsweise ¬
mit 1 + 3es und 1++3e“2 multipliciren. Setzt man noch
2 — 365 1; so ist das jährliche Zurückweichen der Aequinoktialpunkte ¬
wegen der vereinigten Wirkungen der Sonne und des
Monds
21 365 25 n. Cos. E. (14 3e4(1-3h) (143e2)2),
— 3.
T2
die Beobachtungen geben
t — 0,9972697 T.; T — 365,25638 T.; E — 23° 28“;
h - 0,0900596; e - 0,01679435; e - 0,0550268;
32.t
= 0,0000352256 in Theilen des Halbm.
also ist
27.
= 7,2658 Sekunden,
und die mittlere jährliche Bewegung der Aequinoktialpunkte
37. w2. (1+0,991953. 2).
.
— 243.
Setzt man nun nach §. 307. die Masse des Monds — 53753
so wird = 78.75 () (§. 361. n. I.), = 2,526127. Und
weil unter der Voraussetzung einer gleichförmigen Dichtigkeit der
Erde ihre Abplattung = 2112 (§. 355.), mithin w2 — 40244.
(230,7)2
seyn müßte; so wäre unter eben dieser Voraussetzung die jährliche ¬
Bewegung der Aequinoktialpunkte = 74“,178, welche 24“
mehr ausmacht, als nach den Beobachtungen (§. 37.). Auch
diese Erscheinung zeigt also, daß die Erde nicht gleichförmig
dicht ist. Wäre das Gesetz gegeben, nach welchem ihre Dichtigkeit =
von der Oberfläche an gegen den Mittelpunkt hin zunimmt;
so könnte man die mittlere Richtung SK (Fig. 144.) der Kräfte,
mit welchen der Körper S die Theilchen der Erde anzieht, die
Lage des Punkt G, und das Moment der Trägheit der Erde
berechnen. Zu der Bestimmung von G würden die über die Pendellängen ¬
angestellten Beobachtungen hinreichend seyn, das Moment =
der Trägheit hingegen bleibt unbestimmt, wenn das Gesetz
nicht gegeben ist, nach welchem sich die Dichtigkeit der Erde von
ihrer Oberfläche an bis zu ihrem Mittelpunkt verändert. Uebrigens ¬
wird die Lage der Erdaxe sich nach demselben Gesetz verändern, ¬
welches bey einer gleichförmigen Dichtigkeit statt finden
würde, und man kann in obiger Gleichung w2 so bestimmen,
daß die berechnete Bewegung der Aequinoktialpunkte mit der be=