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Cos. a
Cos.VS
Es ist aber, wie oben gezeigt worden ist, onn
Sin. 4 — Cos.b (Sin. 4 + Tg. b. Cotg. V)—
Cos. b Cos. ", und
Sin. V
Cos. b (Sin. 1 +h Sin. (1'- n) Cotg. V); folglich ist
3d. F.t w2
0—
Cos.b (Sin.1 +kSin. ('-n) Cotg. V)Cos.t' Sin.V,
72
3. E.t.W2 Cos, br (Sin. 2t + k Cotg. V'Sin. (21-2)
212
- k Cotg. VSin. n) Sin. V,
woraus man wie vorhin erhält
.t.w2
(144*)Sin. E.Sin. al -(1-442)Cos.E.Sin.u-t-&c.)
4)U- 32.
Es seyen a ,a" die mittleren Längen des Monds und seines ¬
aufsteigenden Knotens für eine gewiße Epoche, und m, m"
ihre tägliche tropische Bewegungen; so ist für t Tage nach dieser
Epoche die mittlere Länge des Monds =a'+m't, und die mittlere ¬
Länge seines aufsteigenden Knotens =a“-m“t. Da man
nun in den Ausdrücken der sehr kleinen periodischen Veränderungen, ¬
welche der Mond in der Lage der Erdaxe vervorbringt, statt
der wahren Längen des Monds und seines Knotens die mittleren,
oder a +m’t, a'-m"t statt l und n setzen kann; so erhält man
aus n. 3. u. 4. nach §. 239. n. 1. u. . die von der Attraction
des Monds herrührende retrograde Bewegung der Aequinoktialpunkte ¬
in t Tagen,
T.t.1
W2. (1-3 42) Cos. E.
3
1
32. T va (A4 Cos .
CoESinat)
Sin. v +
m Sin. E
und die Veränderung der Schiefe der Ekliptik
x.t
— 1 2 2. a ( Sin E Cos A Cos. E Cos.).
m'
2m
§. 362. Das mittlere Zurückweichen der Aequinoktialpunkte
beträgt also in t Tagen
T.1.t
T w2 Cos. E wegen der Wirkung der Sonne (§. 360.), und
3 2. w2 (1-342) Cos. E wegen der Wirkung des Monds
(§. 361.).
Will man mehrerer Genauigkeit halber die Quadrate der Excentricitäten ¬
e und e der Bahnen der Erde und des Monds beybehalten; ¬
so darf man nur auf die Ausdrücke von — zurückge¬