Volltext : Bohnenberger, Johann G. F.: Astronomie

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CL  Sin.  1  -CL'  Tg.  b.  Tg.  V  Cos.  h
CL
—  (Sin.1'-  Tg.  b'Tg.  V)  Cos.  b'.
L'  die  Parallele  im  mit  LM,  und
Man  ziehe  noch  durch
durch  L  die  Parallele  Ll  mit  Vm;  so  ist
mL'+L'I
LM
Sin.  MCL
Sin.  d'
—  CL
CL.Cos.  b'  Sin.1  Sin.  V+  CL  Sin.  b'  Cos.V
CL
Sin.  d'
—  Cos.  b  (Sin.  1"  4-  Tg.  b  Cotg.  V).
also  Sin.  V.
Setzt  man  diese  Ausdrücke  in  die  Gleichung  n.  2.;  so  erhält  man
w.t
w2.  Cos.  b  (Sin.V-+-Tg.  b.  Cotg.  V)  (Sin.1-Tg.b  Tg.  V)  Cos.V,
3A.K.t
w  2.  Cos.  b  (Sin.  4  +  2  Tg.  b'  Sin.l  Cotg.  2V—  Tg.b  )Cos.  V,
weil  Cotg.  V-Tg.  V=  2  Cotg.  2  V.
Sey  die  Länge  des  aufsteigenden  Mondsknotens  —n,  und
die  Neigung  der  Mondsbahn  gegen  die  Ekliptik  —  i;  so  sind
Tg.  b'  —  Tg.  i  Sin.  (1'-  n)  (§.  175.  n.  1.),
—  h  Sin.  (1'-  n),  wenn  man  Tg.  i  =  4  setzt;
Sec.  b—  1  +  ha  Sin.  (1-n).
Cos.  b  —  1-  k2  Sin.  (1)2  +  &c.
=  1  -  3  h2  +    h2  Cos.  2(l'-  n)  +  &c.
Man  setze  diese  Werthe  in  den  vorhin  gefundenen  Ausdruck
von  U;  so  erhält  man  nach  gehöriger  Reduction,  wenn  man
der  mittleren  Schiefe  E  der  Ekliptik  gleich  setzt,
Cos.2E
Xt.w2
Cos.  n
7  ((1-342)  Cos.  E4(1-342)
3.)  U  -  32.
Sin.  E.
(1-512)  Cos.  ECos.  21  4  &c.)
Die  hier  vernachläßigten  Glieder  sind,  wie  man  leicht  durch
weitere  Ausführung  der  Rechnung  findet,  so  klein,  daß  ihr  Einfluß ¬
  auf  die  Bewegung  der  Aequinoktialpunkte  für  die  Beobachtungen ¬
  unmerklich  ist.
Die  Geschwindigkeit  U',  mit  welcher  sich  wegen  der  Wirkung ¬
  des  Monds  die  Schiefe  V  der  Ekliptik  verändert,  ist,  wie
man  in  dem  360sten  §.  n.  2.  gesehen  hat,  =-  U  Tang.  V  Cotg.  VS.
Also  ist,  wenn  man  statt  U  seinen  Werth  aus  n.  2.  setzt,
3Azt.w  Sin.  d'  Cos.  d
Sin.  V.  Cos.  VS.
U
Sin.  V  Cos.d
            
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