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CL Sin. 1 -CL' Tg. b. Tg. V Cos. h
CL
— (Sin.1'- Tg. b'Tg. V) Cos. b'.
L' die Parallele im mit LM, und
Man ziehe noch durch
durch L die Parallele Ll mit Vm; so ist
mL'+L'I
LM
Sin. MCL
Sin. d'
— CL
CL.Cos. b' Sin.1 Sin. V+ CL Sin. b' Cos.V
CL
Sin. d'
— Cos. b (Sin. 1" 4- Tg. b Cotg. V).
also Sin. V.
Setzt man diese Ausdrücke in die Gleichung n. 2.; so erhält man
w.t
w2. Cos. b (Sin.V-+-Tg. b. Cotg. V) (Sin.1-Tg.b Tg. V) Cos.V,
3A.K.t
w 2. Cos. b (Sin. 4 + 2 Tg. b' Sin.l Cotg. 2V— Tg.b )Cos. V,
weil Cotg. V-Tg. V= 2 Cotg. 2 V.
Sey die Länge des aufsteigenden Mondsknotens —n, und
die Neigung der Mondsbahn gegen die Ekliptik — i; so sind
Tg. b' — Tg. i Sin. (1'- n) (§. 175. n. 1.),
— h Sin. (1'- n), wenn man Tg. i = 4 setzt;
Sec. b— 1 + ha Sin. (1-n).
Cos. b — 1- k2 Sin. (1)2 + &c.
= 1 - 3 h2 + h2 Cos. 2(l'- n) + &c.
Man setze diese Werthe in den vorhin gefundenen Ausdruck
von U; so erhält man nach gehöriger Reduction, wenn man
der mittleren Schiefe E der Ekliptik gleich setzt,
Cos.2E
Xt.w2
Cos. n
7 ((1-342) Cos. E4(1-342)
3.) U - 32.
Sin. E.
(1-512) Cos. ECos. 21 4 &c.)
Die hier vernachläßigten Glieder sind, wie man leicht durch
weitere Ausführung der Rechnung findet, so klein, daß ihr Einfluß ¬
auf die Bewegung der Aequinoktialpunkte für die Beobachtungen ¬
unmerklich ist.
Die Geschwindigkeit U', mit welcher sich wegen der Wirkung ¬
des Monds die Schiefe V der Ekliptik verändert, ist, wie
man in dem 360sten §. n. 2. gesehen hat, =- U Tang. V Cotg. VS.
Also ist, wenn man statt U seinen Werth aus n. 2. setzt,
3Azt.w Sin. d' Cos. d
Sin. V. Cos. VS.
U
Sin. V Cos.d