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stehende Veränderungen ihrer Attractionkräfte vernachläßigen
kann; so ist nahe
(
— 1 : 2, zur Abkürzung.
MF
Sin. a
3A. T.t
HM
Also ist
Cos. a", und weil
T2
Mt
Sin. d
CM
SR
Sin. VNI,
Sin. VS; so ist, wenn man die WinkelgeschwinCM ¬
digkeit, mit welcher der Aequinoktialpunkt Vwegen der Einwirkung ¬
des Monds gegen v hin rückt, oder sich rükwärts bewegt,
Usetzt,
Sin. a
3. n.t
2.)U
Cos. d' Sin. VM Sin. VS (§. 359.).
Sin. d
3.T.t
Sin. d' Cos. d
Cos. V Sin. VS,
T2
Sin. V. Cos. d
weil in dem bey M rechtwinklichten sphärischen Dreyeck VSM die
Cotg. V— Sin. VM Cotg. MS ist.
Es sey ABC (Fig. 146.) die Ebene des Aequatoré, CDE
die Ebene der Ekliptik, C der Mittelpunkt der Erde, L der Mittelpunkt ¬
des Monds. Man fälle aus L das Perpendickel LM
auf die Ebene des Aequators, ziehe MV auf die Aequinoktiallinie ¬
CG senkrecht, und lege durch LM und MV eine Ebene
welche auf CG senkrecht seyn, und die Ebene GE der Ekliptik
in der geraden Linie VS schneiden wird. Endlich fälle man aus
L das Perpendickel LL' auf die Verlängerung von VS, und
ziehe CL, CL', CS, und CM; so ist die Länge l' des Monds —
VCL', seine Breite b'— LCL', seine gerade Aufsteigung
VCM, seine Abweichung d'= MCL, MCS =d, und VCS
der Winkel, welcher in der 145sten Figur durch den Bogen VS
gemeßen wird. Da nun
CS : CV — 1 : Cos. VCS,
CV: CL' — Cos.1 : 1,
CL' : CL — Cos. b' : 1;
so ist 68 : CL
Cos. d': Cos. 4) — Cos. b Cos.1' : Cos. VCS.
Cos.d
Dahe
Sin. VCS = Cos. b' Cos.1'Tg. VOS,
Cos. a
y-Cotg. b' Cos.!,
CL Cos.V
VL-LS
Cos.b,
CL