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man diese Reihe in die Gleichung n. 11. setzt, und beyderseits
mit 9 +3w multiplicirt,
w2qw, also wenn man beyderseits ¬
9w abzieht, und mit 2w3 dividirt,
wW+ &c. —4, mithin
W-24+129+ &c.
Es sey L. — 45°; so ist Cos. L —, und, wenn man in
n. 17. obige für Arc. Tg. w gegebene Reihe setzt, und die gehörigen ¬
Reductionen macht,
720.G
(1 15 w2 4 7 wi &c.), oder weil w’ nahe 5 gist,
720.6
(1-19 4 &c.)
Tr.1. t*
720. G)
720. G
4 r.1.12 + &c.
T. 1.1.
Setzt man die freye Fallhöhe unter dem Aequator — g", die
Pendellänge daselbst = 1', und den Breitengrad = G'; so ist
vermöge n. 15. u. 17.
2Ac 72
(1- w2 &c.)
18.) 9—
g.1
720. G
E (14 8wr. &rc.),
und daher q sehr nahe gleich dem Exponenten des Verhältnisses
der Schwungkraft unter dem Aequator zu der daselbst beobachteten ¬
Schwere 2g.
Vermöge der Beobachtungen ist für eine Breite von 458
G = 56007,6 Tois. (§. 143.),
1 — 0,5097219 Tois. (§. 269.), und k = 23 St. 56’ 4",1
(§. 44.). Hieraus findet sich
9 = 0,00344872 ; w2 — 0,00868552 ; VI+12 1,00433337
und das Verhältniß der Erdaxe zu dem Durchmesser des Aequators ¬
— 230,767 : 231,767 — 229 : 229,99 sehr nahe mit Newton
übereinstimmend (§. 347.).
Wenn 9 klein ist; so ist sehr nahe w2 — 59, und
VIw2
nahe = 1w2.
1a8rn -
VI+w2
Also ist das Verhältniß des Ueberschußes des Halbmessers
des Aequators über die halbe Axe zu dem Halbmesser des Aequators ¬
nahe — 1w2: 1, oder — 9: 1, d. i. die Abplattung des
15. 2
(n. 13.). Man bezeichSphäroids ¬
ist sehr nahe — 4 9 — 1.24
ne die Abplattung eines gleichförmig dichten Sphäroids, dessen