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— Schwere in D: Schwere in M (§. 352. n. 1.),
wr Aredlr
: Schwere in M (n. 9.).
103
20
Also ist, wenn man die Schwere in M — 2g = der doppelten ¬
Fallhöhe in der ersten Sekunde unter der Breite L setzt,
Ma 3(w- Arc. Tg. w)
14.) 2g
eD W3VnCosL
3(w- Are. Te. w0)
und wenn man dieHieraus ¬
folg.
Ma agw3V 1wa Cos. 1
sen Ausdruck in n. 11. substituirt,
15.) 9 — 24e.n2 3(o Arc. Te. u)Viws
g.t2
VCos. 1
Wenn der Halbmesser Ac des Aequators, die freye Fallhöhe
g in der ersten Sekunde unter einer gegebenen Breite L, und
die Umdrehungszeit t gegeben sind; so hat man zu der Bestimmung ¬
der zwey unbekannten Größen 9 und w die zwey Gleichungen ¬
n. 12. und 15., mittelst welcher w, und das Verhältniß ¬
der Aren Vicw4: 1 gefunden werden können.
Sey G die Länge eines unter der Breite L gemeßenen Meridiangrades; ¬
so ist
180.G (Ac2
GeSin L.) (. 1gr. n. g.)
Ae 2r -
180.6
+w2 Cos. L*)2. Man setze diesen Werth
von Ac in n. 15.; so wird, weil
ist,
eA
VSru
360.7. 6 3(o- Are. Te.1) ( t u2 Cos. L.
oder
16.9 9.
g.17
auch, wenn die Linge des einfachen Sekundenpendels unter der
Breite L mit be eichnet wird, vermöge §. 259. n. 2.
720.G 3(u - Are. To. w) (1 4- u2 Cos. L*)
11)4— lt
103
Aus dieser Gleichung verbunden mit der Gleichung n. 11.
erhält man mittelst der Länge / des einfachen Sekundenpendels
und der Größe G eines Meridiangrades, beyde unter der Breite
L beobachtet, die Werthe von 9 und w.
Da Arc. Tg. W — w- + w5w &c. so ist, wen n |