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tung MG der Schwere auf der Oberfläche des Sphäroids senkrecht, ¬
mithin M eine Normallinie an dem Punkt M des durch
ihn gehenden elliptischen Meridians sey; folglich muß sich verhalten ¬
ca : aG — AB : Param. von AB (Regelschn. II, 11. Zus. 9.)
— AB': DE (Kegelschn. II. Erkl. 9., u. Elem. VI,20.),
also auch p.cA:a.cDE AB : DE
Ac cl,
oder p:a- Ac: eD.
§. 352. Die in dem vorhergehenden §. bewiesenen Sätze
werden auch alsdenn noch ihre Anwendung finden, wenn auf alle
Theilchen des Sphäroids neben ihren gegenseitigen Attractionen
Kräfte wirken, deren Richtungen entweder auf der Axe oder auf
dem Aequator senkrecht, oder zugleich solche, welche auf die Are,
und solche, welche auf dem Aequator senkrecht sind, wenn nur
diese Kräfte, so wie diejenigen, welche aus den gegenseitigen Attractionen ¬
der Theilchen des Sphäroids entstehen, den Abständen ¬
der Theilchen, auf welche sie wirken, von der Axe oder von
dem Aequator proportional sind. Es seyen die aus der Anziehung ¬
des Sphäroids und aus den fremden Kräften entstehende
Kräfte, mit welchen die Punkte D und A (Fig. 140.) nach den
Richtungen De, Ac getrieben werden, m und n. Weil nun die
Kraft, mit welcher das Theilchen M nach der Richtung Mæ von
dem Sphäroid angezogen wird, sich zu der Kraft in D verhält
wie Ma: De (§. 351.), und vermöge der Voraussetzung jede der
fremden auf M mit DE parallel wirkenden Kräfte zu ihrer Wirkung =
auf ein in D befindliches Theilchen sich ebenfalls wie
Ma: De verhält; so verhält sich die ganze Kraft, mit welche das
Theilchen Mnach der Richtung Ma getrieben wird, zu der Kraft
in, wie Ma: Dc, Eben so verhält sich die ganze Kraft, mit
welcher M nach der Richtung My getrieben wird, zu der Kraft
n wie My:cA. Wenn also MG die Richtung mittleren aus
diesen zwey Kräften zusammengesetzten Kraft ist; so verhält sich
ca : 20 = m.cA: n. eD (§. 351.)
Es sey cA:cD -m:n; so ist fürs erste cA:ch'
m.CA: n.CD — ca: aG. Also ist, wie man in dem vorhergehenden ¬
§. gesehen hat, die Richtung, nach welcher ein auf der
Oberfläche des Sphäroids befindliches Theilchen von dem Sphäroid ¬
angezogen wird, auf dieser Oberfläche senkrecht, und die
Stärke dieser Anziehung verhält sich zu der Kraft nach der Richtung =
Ma wie MG: Ma. Aber die Kraft in M nach der Richtung
Ma verhält sich zu der Kraft in D, wie Ma: De; folglich verhält
sich die Kraft, mit welcher ein in M befindliches Theilchen von