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mente am genauesten bestimmt zu seyn scheinen, schon deutlich, ¬
und Gauß hat zu der Berechnung derselben Formeln*)
und Tafeln **) geliefert, aus welchen man sieht, daß die
beträchtlichsten auf 231, 492, 37; 598,69 und 431,75
Sekunden steigen.
§. 339. Es ist schon oben bemerkt worden, daß die
Tometen bisher keine merkliche Peturbationen in dem Planetensystem ¬
hervorgebracht haben können, und daher ihre
Massen in Vergleichung mit den Massen der Planeten sehr
klein seyn müssen. Umgekehrt bringen aber die Planeten
Ungleichheiten in den Bewegungen der Cometen hervor, welche ¬
besonders in den Zwischenzeiten ihrer Wiederkehr zu dem
Perihelium merklich sind. Man wird sich aus dem 216ten
§. erinnern, daß schon Halley die Irregularitäten, welche
er in den Perioden des Cometen von den Jahren 1531, 1607,
1682 bemerkte, der Einwirkung des Jupiters zugeschrieben,
und Clairaut zuerst die Perturbationen dieses Cometen durch
Saturn berechnet hat, welche innerdurch ¬
den Jupiter und
halb der von ihm angegebenen Gränzen mit den Beobachtungen =
übereinstimmten. Bey dieser Gelegenheit machte er die
Bemerkung, daß ein Körper, welcher so entfernte Regionen ¬
durchlaufe, und so lange Zwischenzeiten hindurch sich unsern ¬
Augen entziehe, gänzlich unbekannten Kräften ausgesetzt
seyn könne, z. B. der Wirkung anderer Cometen, oder selbst
eines Planeten, dessen Abstand von der Sonne beständig =
zu groß wäre, um jemals gesehen werden zu können.
Die Beobachtungen des ersten im Jahr 1770 erschienenen ¬
Cometen haben die Astronomen auf ein sehr sonderbares
Resultat geleitet. Nachdem sie vergebens versucht hatten,
dieselbige wie gewöhnlich durch eine parabolische Bahn darzustellen, ¬
fanden sie, daß dieser Comet während seiner Sichtbarkeit =
einen Bogen einer elliptischen Bahn beschrieben habe,
in welcher er eine Umlaufszeit von ungefähr 5 ½/ Jahren haben =
würde. Lexell, welcher zuerst diese sonderbare Bemerkung ¬
machte, leistete dadurch allen Beobachtungen mit Ausnahme ¬
*) Monatl. Corresp. Nov. 1802.
*) M. C. Mærz. 1803.