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32.); so ist der Unterschied der grösten oder kleinsten Mittagshöhe ¬
der Sonne, (oder das Supplement ihrer Summe, ¬
wenn die eine in den südlichen, die andere in den nördlichen ¬
Quadranten des Meridians fällt,) der doppelten
Schiefe der Ekliptik gleich, vorausgesetzt, daß die Solstitien ¬
zur Mittagszeit eintreten. Aber wegen der sehr geringen ¬
täglichen Veränderung der Abweichung der Sonne werden ¬
zwey Mittagshöhen derselben, zwischen welche der Augenblick ¬
des Solstitiums fällt, nur wenig unter sich und
von der Solstitial öhe verschieden seyn: folglich wird man
mittelst dieser Höhen die Schiefe der Ekliptik wenigstens
beynahe finden. Um sie genauer zu erhalten, beobachte
man zugleich die gerade Aufsteigung der Sonne mittelst eines ¬
Sterns, dessen gerade Aufsteigung nach dem vorhergehenden ¬
§. bestimmt worden ist, berechne aus der schon nahe
gefundenen Schiefe der Ekliptik und dem Abstand der Sonne ¬
von dem Kolur der Solstitien den Unterschied zwischen
der beobachteten Abweichung der Sonne und der Schiefe
der Ekliptik, und vergrößere die beyläufig gefundene Schiefe ¬
um die halbe Summe der bey den zwey Solstitien gefundenen ¬
Unterschiede.
SSin. &
Es ist nemlich Tang. e: Tang. 2—Sin. tot.: 90de. (900; folglich
(Sin.tot.-+-Cos.(900-2): Sin.tot.-Cos.(900-a)
Tg. 2+ 1g. ): Ig. e- Tg. 9)
Sin. (+)S
SIU.(07.
Tg. (450 a)
Sommersolstitiums
Daher in der Nähe des
Sin. (e 4. 0) Tg. (450—42)
Sin. (e-2)
Nr as 9
Sin. tot.
— Sin. (e-4 0) Tang. (4 a-45
rug
und in der Nähe des Wintersolstitiums, wenn die südliche Abweichung ¬
als positiv betrachtet wird,
Sin. (-4-0) Tang. (00044)
Sin. (- 9)
für a 6180
Sin. tot.
Sin (-td) Tans (a-90)
für a 180°.
Sin tot.
Man sieht aus diesen Ausdrücken, daß bey kleinen Abständen ¬
von dem Kolur der Solstitien ein kleiner Fehler in der SchieD ¬
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