587
nach Bürg
nach Mayer
XIV.
+ 47"6 Sin. (2D-A-a)
XV.
+ 2,2 Sin. (2D-A+a)
XVI.
+ 1,3 Sin. (2D +A-a)
XVII.
- 6,8 Sin. N
- 62,5 Sin. 2(() + N)
XVIII.
XIX.
6,4 Sin. () + N-24)
10,6 Sin. (4D-A)
XXI.
+ 1,1 Sin. (4D-34)
12,1 "
XXII.
• 1,2 Sin. (2A-2D-a)
XXIII.
- 6.9 Sin. (2D- 4-2d)
XXIV.
8,8 Sin. (2D++A - 2d)
Die mit einem Stern bezeichneten Gleichungen sind diejenigen,
welche Mayer durch die Theorie gefunden, aber nicht in seine
Tafeln aufgenommen hat.
Man addire die Summe dieser 24 Gleichungen zu der mittleren ¬
Anomalie des Monds, und noch überdiß die Gleichung
nach Mayer
nach Bürg
1337" Sin. a
1326 Sin. a
- 11 Sin. 20
- 15 Sin. 24,
so hat man die verbesserte mittlere Anomalie A des Monds, und
zu dem Supplement des Knoten addire man
nach Mayer
nach Bürg
+ 540" Sin. a
553" Sin. a
+ 4" Sin. 20
+ 5 Sin. 2a,
um das verbesserte Supplement N des Knoten zu erhalten.
des Monds
Alsdenn ist die Mittelpunktsgleichung
nach Mayer
nach Bürg
+ 6° 18’11"
+ 6018' 12",2 Sin. A'
XV.
+12 56,4 Sin. 24.
12 52
+ 37/3 Sin. 34
+ 1,9 Sin. 4A
+ 0,1 Sin:54"
Die 24 Gleichungen und die Gleichung des Mittelpunkts zu
der mittleren Mondslänge addirt, geben die zum ersten mal verbesserte ¬
Länge
) des Monds, und mit dem Argument D'=D.4
die 25 vorhergehende Gleichungen erhält man
n. B.
n. M.
-115"
XXVI.
122" 1Sin.D'
+ 2141,7 Sin. 2D'
+ 2147
+ 2
+ 3,3 Sin. 3D'
+ 14,
+ 7,3 Sin. 4D’
welche Gleichung zu der verbesserten Mondslänge addirt die zum
zweytenmal verbesserte Länge )“ des Monds giebt. Hieraus
findet sich
d'=)"+N, und
n. B.
n. M.
86.
XXVII. - 84"4 Sin. (24'A)
Die durch diese Gleichung verbesserte Mondslänge )" ist die