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fels von mD), wenn diese Linie um Do wächst, desto mehr
der Größe zmDDo, je kleiner Do, mithin auch Rr.
wird, und zugleich nähert sich der Inhalt KR Rr des in
die Figur AGKg beschriebenen Rechtecks Kr der gleichzeitigen ¬
Zunahme der Fläche gKRg. Demnach verhält sich die
Geschwindigkeit, mit welcher die Fläche gKRg wächst, zu
wächst, = 2: 3, oder
der Geschwindigkeit, mit welcher
es ist die erstere Geschwindigkeit beständig — 3 der letztern, und
daher ist die Fläche gKRgCA -
(§. 238. und 239., weil
die Fläche gKRy und die Chorde mM zugleich verschwinden),
AB
und die Fläche gKGAHieraus ¬
folgt also
30A
die Gravitation von C gegen den Körper, welchen der Abschnitt ¬
mE. M beschreibt„ -
und gegen die ganze KuAB =
gel 7—.
CA
Es ist aber der Inhalt der Kugel - 4 r. AB; folglich ¬
ist die Gravitation des ausserhalb der Kugel befindlichen
Theilchens Cgegen diese Kugel direct ihrem Inhalt oder ihrer ¬
Masse, und umgekehrt dem Quadrat der Entfernung des
Theilchens von dem Mittelpunkt der Kugel proportional *).
§. 291. Da vermöge des vorhergehenden §. die Gravitation ¬
eines ausserhalb einer Kugel BD (Fig. 119.) befindlichen ¬
Theilchens C gegen diese Kugel direct ihrer Masse und
umgekehrt dem Quadrat der Distanz CA proportional ist; so
wird sich die Gravitation von C gegen die Kugel BD zu der
Gravitation gegen eine mit der ersteren concentrische Kugel
bd verhalten wie die Masse der Kugel BD zu der Masse der
Kugel bd, und der Ueberschuß der ersteren Gravitation über
die letztere, d. i. die Gravitation von C gegen die Kugelschale ¬
BbaD, wird sich verhalten zu der Gravitation gegen
die Kugel BD, wie die Masse jenes holen kugelförmigen
) Princ. L. I. prop. LXXIV. Cor. 2.