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nähern. Da nemlich PJ dem halben Parameter der großen
Axe der Ellipse gleich ist; so verhält sich
AC: CD — CD P
AC
mithin 40
00,
OP
Po c.
CP-P3 cp c
C9
CP )
folglich 07: CS
CK CR= CS: CP.
Da nun in der Ellipse immer CS kleiner als CP ist;
so ist CJCS, CKCF, und daher PPS, AK
AC und um so mehrAS. Mit der Geschwindigkeit,
welche der Planet in Phat, könnte er einen Kreis um
als Mittelpunkt der Kraft beschreiben, dessen Halbmesser
JPSist; folglich muß er in P anfangen sich von dem
Brennpunkt S zu entfernen. In Akommt er mit einer Geschwindigkeit ¬
an, vermöge welcher er um K als Mittelpunkt
einen Kreis beschreiben könnte, dessen Halbmesser KAAS
ist. Mithin muß er, wenn er durch den Endpunkt A der
großen Axe gegangen ist, anfangen, sich dem Brennpunkt
S wiederum zu nähern. Mit dieser Annäherung wächst
seine Geschwindigkeit bis zu dem Perihelium P, so daß er
nun wiederum einen Kreis um den Mittelpunkt J beschreiben
könnte, wenn dieser Punkt der Mittelpunkt der Kraft wäre.
Er muß sich also von dem wirklichen Mittelpunkt S der
Kraft, welcher vermöge des oben bewiesenen zwischen P und
Jfällt, wiederum entfernen. In dem hier betrachteten
Fall von Centralbewegungen übertreffen die Geschwindigkeit
des Planeten in seiner Bahn und die Geschwindigkeit in einem ¬
Kreis, welcher aus dem Mittelpunkt der Sonne durch
den Ort des Planeten beschrieben wird, einander wechselsweise, ¬
die erstere in dem Perihelio, die letztere in dem
Aphelio.
§. 275. Vermöge des dritten keplerischen Gesetzes
(§. 180.) verhalten sich die Quadrate der siderischen Umlaufszeiten ¬
der Planeten wie die Würfel ihrer mittleren Entfernungen ¬
von der Sonne. Diese Umlaufszeiten sind also