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andere Störungen der Bewegung beseitigt werden, mittheilen ¬
würde, so lange als eine bey allen Körpern gleich bleibende ¬
Größe zu betrachten haben, als man nicht durch genauere ¬
Versuche eine Verschiedenheit in den erzeugten Geschwindigkeiten ¬
dargethan hat.
Drittes Capitel.
Von der Theorie der Bewegung der Himmelskörper, ¬
und der allgemeinen Schwere.
§. 271. Wenn auf einen in Bewegung gesetzten Körper =
eine Kraft wirkt, deren Richtung nach einem gewißen
unveränderlichen Punkt hin geht; so wird seine Bewegung
nur in dem besondern Fall geradlinigt seyn können, wo die
anfängliche Richtung seiner Bewegung mit der Richtung der
Kraft zusammenfällt. In den übrigen Fällen wird sich der
Körper in einer gebrochenen aus geraden Linien zusammengesetzten, ¬
oder in einer stetig krummen Linie bewegen, je nachdem ¬
die Kraft stoßweise oder stetig wirkt. Der Körper habe ¬
nemlich wåhrend eines gewißen Zeittheilchens die gerade
Linie MA (Fig. 103) beschrieben, und S sey ein ausserhalb
der MAI liegender Punkt Man nehme auf der Verlängerung ¬
AT von MA die AG = MA; so würde der Körper
in dem nächstfolgenden gleich großen Zeittheilchen den Weg
A zurücklegen, wenn keine Kraft auf ihn wirkte (§. 242.).
In dem Augenblick da er in A ankommt, theile ihm eine
gegen S hin wirkende Kraft die Geschwindigkeit Aa mit; so
hat er in A die zwey Geschwindigkeiten AG und Aa, und
er geht nun durch die Diagonale AB des Parallelogramms
AGBa in derselben Zeit, in welcher er den Weg 4G zurückgelegt ¬
haben würde. Man ziehe SG; so ist das Dreyeck
MSA=ASG=ASB (I, 38. 37.). Mit der Geschwindigkeit ¬
seiner Bewegung durch AB würde er ferner nach der
Verlängerung BH von AB fortgehen, und in dem nächstfolgenden =
gleich großen Zeittheilchen den Weg BH-AB
zurücklegen, so daß, wenn man SH zieht, das Dreyeck
BSH- ABS - ASM seyn würde. Aber in dem Augen¬