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mit den in der Tafel §. 267. nach den Beobachtungen angegebenen ¬
Verhältnißen der Pendellängen zeigt folgende Tafel:
Verhältniße der
Pendellängen
Unterschiede
Ort
nach den Beob nach d. Formel
+ 0,00018
Peru
0,99669
0,99687
Portobello
0,99702
0,99689
Pondichery
0,99710
0,99710
Jamaica
0,99738
0,99745
klein Goava
0,99741
0,99728
Cap
0,99877
0,09855
Formentera
0,99908
0,99898
Toulouse
0,99950
0,99944
Wien
0,99988
0,99987
Paris
1,00000
0,999937
Gotha
1,00006
1,00013
1,00019
London
1,00018
1,00078
Arensberg
1,00074
1,00092
Petersburg
I,OOIOI
Pello
1,00144
1,00137
1,00146
1,00148
Ponoi
sind die Zunahmen der Pendellängen von dem
Folglich
Aequator an gegen die Pole hin sehr nahe den Quadraten
der Sinus der Breiten proportional, und wenn man von
Borda's Bestimmung der Pendellänge zu Paris ausgeht;
so ist die Länge des einfachen Sekundenpendels an einem Ort
der Erde, dessen Breite =1ist,
0,508341 40,0027618 Siu. I Tois.
— 439,2066 + 2,3862 Sin. l pariser Linien,
und unter den Polen = 441,5928. Lin.
Für die Breite von Formentera erhält man 440,138, welches =
nur um 0,016 par. Linien von dem abweicht, was die
Beobachtungen (§. 267.) gegeben haben.
Bey der Vergleichung der übrigen Pendellängen mit
der hier gegebenen Formel ist zu bemerken, daß dieselben entweder ¬
nach Bouguers Methode mittelst eines Aloefadeus
welcher seiner Biegung einen kleinen Widerstand an dem
Aufhängungspunkt entgegensetzt, und daher den eigentliche