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(§. 264. n. 3.)— 3 CA. EiAufhängungspunkt ¬
Ce
2CA
ne cylindrische oder prismatische gleichförmig dichte an dem
einen ihrer Endpunkte aufgehängte Stange nähert sich diesem ¬
zusammengesetzten Pendel desto mehr, je geringer ihre
Dicke ist.
Das Moment der Trägheit einer Kugel, deren Halbmesser ¬
—r und deren Masse — M ist, findet man — M.r2*
Ihr Schwerpunkt fällt in ihren Mittelpunkt, und daher ist,
wenn die Kugel an einen feinen Faden aufgehängt wird,
dessen Gewicht man in Vergleichung mit dem Gewicht der
Kugel vernachläßigen kann, und der Abstand des Mittelpunkts ¬
der Kugel von dem Aufhängungspunkt —f gesetzt
wird, die Länge des einfachen Pendels, welches mit diesem
zusammengesetzten Pendel seine Schwingungen in gleicher
Zeit vollringt, =f4 57 (§. 264. n. 4.).
§. 266. Es sey das Moment der Trägheit eines Körpers ¬
(Fig. 101.) für eine durch seinen Schwerpunkt p gehende ¬
Axe — Mk2, und A der Mittelpunkt des Schwungs
um eine durch Cgehende mit jener parallel laufende Axe; so ist
1.) CA-Cp+(. 264. n. 4.)
Man nehme in der Ebene des Schwungs pe=pA, und lasse den
Körper um eine durch gehende Axe schwingen, welche mit der
ersteren durch den Punkt Cgehenden parallel sey. Der Mittelpunkt ¬
des Schwungs falle jetzt in a; so ist ca — cp -h (§. 264.
n.4.), -pA (weil cp-p4), = pA+ Cp (weil Cp.pA
k2 (§. 264. n. 5.)) — CA. Mithin sind die Schwingungen ¬
um die einander parallen durch C und c gehende Axen
von gleicher Dauer. Namentlich können der Aufhängungspunkt ¬
und der Mittelpukkt des Schwungs mit einander verwechselt ¬
werden, und die Schwingungen um die durch diese
Punkte gehende einander parallele Axen bleiben von gleicher
Dauer**).
*) Ebendaselbst Prop. XXII.
- Prop. XX.