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ebenso m. Co: m. CA — Prisma of: Prisma ab
m. (A: m. CA = PrismacB: Prisma cB
folglich verhält sich (V, 24. Coroll.) m. Ca + m Co+-+
m. CA: M.CA = P+p: Prisma AD. Ebenso findet
sich w. 0 +m. Ca +---+ m. Cc : M CA =P: Prisma AD.
Mithin ist, wenn man das Moment der Trägheit der Linie
CA mit M.h2 bezeichnet,
1.) MA2: M.CAPL Mriéma 4D
42: CA)
2.) 42: CAP; Prisma AD
Es ist aber P4p größer und Pkleiner als der Inhalt
der Pyramide; folglich ist das Verhältniß von h2 zu dem
Quadrat von CA beständig kleiner als ein Verhältniß welches ¬
größer ist, als das Verhältniß des Inhalts der Pyramide ¬
zu dem Inhalt eines mit der Pyramide einerley Grundfläche ¬
und Höhe habenden Preißmas, oder als das Verhältniß ¬
von 1: 3 (XII, 7.), aber beständig größer als ein Verhältniß, ¬
welches kleiner ist als das Verhältniß von 1: 3.
Da nun p durch die Vergrößerung der Anzahl der gleichen
Theile von CA kleiner gemacht werden kann, als jeder gegebene ¬
Raum; so folgt auf ähnliche Art, wie §. 217.
h2:CA -1:3, und daher ist das Moment der Trägheit ¬
der Linie CA um die durch C gehende auf CA senkrechte ¬
Axe = 1 M.CA. Auf ähnliche Art kann man von
Linien auf Flächen, und von Flächen auf Körper übergehen, ¬
indem man die Bestimmung des Moments der Trägheit =
auf die Bestimmung des Inhalts gewißer Körper zurück
führt, deren Figur von der Figur des gegebenen Körpers abhångt ¬
*). Die algebraische Auflösung dieser Aufgabe erfor.
dert höhere Analysis.
Die gerade Linie CA schwinge um den Punkt Cals ein
Pendel. Da ihr Schwerpunkt in ihre Mitte fällt; so ist
der Abstand CO des Mittelpunkts des Schwungs von dem
*) Hugenii Horologium oscillatorlum. P. IV.