Metadaten : Bohnenberger, Johann G. F.: Astronomie

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le  theilt,  alle  diese  Theilchen  gleiche  Gewichte  haben.  Man
setze  jedes  der  einander  gleichen  Theilchen,  in  welche  die  Masse ¬
  M  durch  die  Theilung  der  geraden  Linie  CA  getheilt  wird,
=  m;  so  wird  das  Moment  der  Trägheit  des  ersten  Theilchens ¬
  in  Beziehung  auf  eine  durch  C  gehende  auf  CA  senkrechte ¬
  Axe0  aber  m.  Ca,  das  Moment  der  Trägheit
des  zweyten  m.  Ca,  aber  m.  Cb,  u.  s.  w.  das  Moment
der  Trägheit  des  letzten  m.  Cc,  aberm.  CA  seyn.
Man  ziehe  durch  C'eine  gerade  Linie  CB  unter  einem  beliebigen ¬
  spitzen  Winkel  mit  CA,  und  errichte  in  den  Punkten
a,  b,  c,  A  die  Perpendickel  ae,  bf,  cgl,  AB  auf  AC,  welche
der  CB  in  ,f,  g.  B  begegnen.  In  einer  durch  den  Punkt
Aauf  CA  senkrecht  gelegten=Ebene  denke  man  sich  ein  Dreyeck ¬
  verzeichnet,  welches  die  gerade  Linie  AB  zu  einer  seiner
Seiten  habe,  und  auf  diesem  Dreyeck  als  Grundfläche  eine
Pyramide  errichtet,  deren  Spitze  in  Cfalle.  Auf  eben  dieser ¬
  Grundfläche  sey  ein  gerade  stehendes  Prisma  AD  errichtet, ¬
  welches  mit  der  Pyramide  einerley  Höhe  AC  habe.
Durch  die  Punkte  a,  b,c  seyen  die  Ebenen  aa  „bb',  cc  mit
der  Grudfläche  AB  parallel  gelegt;  so  werden  die  Durchschnitte ¬
  dieser  Ebenen  mit  den  Seitenflächen  der  Pyramide
Dreyecke  seyn,  welche  der  Grundfläche  AB  ähnlich  sind,  und
ähnlich  liegen,  die  Durchschnitte  derselben  mit  den  Seitenflächen ¬
  des  Prismas  aber  werden  der  Grundfläche  AB  gleiche ¬
  Dreyecke  seyn,  und  das  Prisma  wird  dadurch  in  ebenso
viele  gleiche  Prismen  Ca,ab  u.  s.  w.  getheilt  werden,  als
die  CA  gleiche  Theile  enthält.  Endlich  denke  man  sich  die
Prismen  ad,  be  u.  s.  w.  um,  und  die  Prismen  be,  cf  u.  s.
w.  in  die  Pyramide  beschrieben.  Man  setze  die  Summe  der
letzteren  —  P;  so  wird,  wenn  das  letzte  in  die  Pyramide  beschriebene ¬
  Prisma  Ag  =p  gesetzt  wird,  die  Summe  der  um
die  Pyramide  beschriebenen  =  P+p  seyn.  Da  nun  Ca:  CA
—de:  AB;  so  verhält  sich  Ca:  (A  —  ae  :  AB'  =  Fläche
ae:  Fläche  AB  (VI,  19.),  und  daher  m.Ca  :m  CACa. =
  Fläche  ae:  Ca.  Fläche  AB
—  Prisma  ad:  Prisma  Ca
            
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