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in Beziehung auf eine durch seinen Schwerpunkt gehende
mit der Axe des Schwungs parallel laufende Axe = M.k2.
Setzt man nun den Abstand des Schwerpunkts des Körpers ¬
von der Axe des Schwungs =f, und den Abstand des
Mittelpunkts des Schwungs von eben dieser Axe oder die
Länge des einfachen Pendels =1; so wird
M.K
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M (§. 263. n. 3.),
und a.) —4 Me
(p. 2. d. gegenw. §.), — +.
Der Mittelpunkt des Schwungs fållt also desto näher
zu dem Schwerpunkt, je kleiner k2, oder je kleiner das Moment ¬
der Trägheit des zusammengesetzten Pendels in Beziehung ¬
auf die durch den Schwerpunkt gehende Axe ist.
Aus n. 4. folgt fl — f2 +k2, also ist
5.)f (1 f) — k2.
Mithin ist für alle einander parallele Schwingungsaxen
eines Körpers das Rechteck aus den Abständen seines Schwerpunkts ¬
von der Axe des Schwungs und dem Schwingungspunkt ¬
einer gegebenen Größe gleich.
Aus n. 1. dieses §. folgt Mh2 = Mf2 + M.k2, oder
6.) 42 —/2 +42.
Man erhält also das Moment der Trägheit eines Körpers ¬
in Beziehung auf eine gegebene nicht durch seinen Schwerpunkt ¬
gehende Axe, wenn man zu seinem Moment der Trägheit ¬
für eine durch seinen Schwerpunkt gehende mit der gegebenen ¬
parallel laufende Axe das Produkt aus seiner Masse
in das Quadrat des Abstands seines Schwerpunkts von der
gegebenen Axe hinzufügt.
§. 265. Bey der Bestimmung des Moments der
Trägheit eines Systems mehrerer mit einander verbundener
Massen hat man in dem 263sten J. die Massen m, mn, u. s.
w. so klein angenommen, daß sie als Punkte können betrachtet ¬
werden. Nun sey aber eine Masse M gleichförmig auf
der geraden Linie CA (Fig. 100.) verbreitet, so daß, wenn
man die CAin a, b, c in eine beliebige Anzahl gleicher Thei¬