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A, P, p proportional seyen. Wäre nun die Bewegung
durch Ar eine gleichförmig beschleunigte; so würde (§. 247.
Beysp.) das Quadrat der Geschwindigkeit, welche die Kraft
AD in der zur Beschreibung von Aa gebrauchten Zeit erzeugt
haben würde, = 24DAr-2 Rechteck Da seyn. Eben
so würde, wenn die Bewegung von Abis c durch die Kraft
ha gleichförmig beschleunigt würde, das Quadrat der in a
erlangten Geschwindigkeit = 2ha Ha, das Quadrat der in
e erlangten = zha Ac, und der Unterschied dieser Quadrate ¬
— 2ha Nac = 2 Rechteck he seyn, u. s. w. Wenn aber
die Kraft stetig zunimmt; so werden vermöge des ersten und
zweyten Grundsatzes §. 245.
ab' 2 Rk. Da 6 2 Rk. kA
ea ab s 2Mt. ch 6 2 Rk. ai
fe —pm 2 Rk. eg 2 Rk. pk
BO-fer 2 Rk. Ck 2 Rk. Ee seyn.
folglich ist B0" 2 (Dacch-+. +eg+Ck)
2(hA-+ai+ + ph++ Ee),
das ist, BC2R
Da nun das Quadrat der in C erlangten ¬
Geschwindigkeit, so wie 2ADEC, beständig zwischen ¬
die zwey Flächenräume 2 R und 2(R+r) fällt, und
r durch die Vergrößerung der Anzahl der gleichen Theile der
AC kleiner als jeder gegebene Raum gemacht werden kann
(§. 246.); so ist das Quadrat der in Cerlangten Geschwindigkeit ¬
- 2 Fläche ADEC. Eben so ist das Quadrat der in
Perlangten Geschwindigkeit = 2 Fläche ADOP; folglich
verhält sich
PM': CB' — 2ADOP: 2ADEC = ADOP : ADEC.
Wenn die Kraft stetig abnimmt; so wird der Beweiß
so mittelst des 3. und 4ten Grunds. §. 245. geführt.
eben
Die Geschwindigkeit PM in P ist also der Seite eines
Quadrats proportional, dessen Inhalt dem Flächenraum
Pgleich ist (velocitas in Pest ut recta, quae potest
aream curvilineam ADQP Newt. princ. L. I. prop.
XXXIX.)