Volltext : Bohnenberger, Johann G. F.: Astronomie

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diese  Art  erzeugten  Geschwindigkeiten  zu  der  Summe  aller
durch  die  Kraft  Cherzeugten,  d.  i.  zu  der  durch  die  letztere
in  der  Zeit  AC  erzeugten  Geschwindigkeit  verhalten,  wie
die  Summe  aller  um  die  Figur  beschriebenen  Rechtecke  zu
der  Summe  der  Rechtecke  aus  Aa  und  CF,  ac  und  CF--eC -
  und  CF,  d.  i.  zu  dem  Rechteck  CC  (V,  24.  Coroll.).
Läßt  man  aber  die  Kraft  während  eines  jeden  der  Zeittheilchen ¬
  mit  derjenigen  Stärke  wirken,  welche  sie  am  Anfang
derselben  hatte;  so  wird  sich  die  Summe  aller  so  erzeugten
Geschwindigkeiten  zu  der  durch  die  Kraft  CFin  der  Zeit  AC
erzeugten  verhalten,  wie  die  Summe  der  in  die  Figur  beschriebenen ¬
  Rechtecke  zu  dem  Rechteck  CG.  Heißt  nun  die
in  der  Zeit  AC  durch  die  stetig  wachsende  Kraft  wirklich  erzeugte ¬
  Geschwindigkeit  V,  und  die  in  derselben  Zeit  durch
die  Kraft  CFerzeugte  V;  so  wird  (1.  u.  2.  Grunds.  §.  245.)
1.)  V:VR:  CG
2.)  V:  VR+:  CG  seyn,  wenn  man  die  Summe =
  der  in  die  Figur  beschriebenen  Rechtecke  —  R+r,  mithin
dem  Ueberschuß  des  letzten  um  die  Figur  beschrieben  Ee
über  das  erste  in  dieselbe  beschriebene  Da  oder  dem  Rechteck
aus  Ce  und  der  gegebenen  ED  gleich  setzt.  Da  nun    durch
die  Vermehrung  der  Anzahl  der  gleichen  Theile  von  CA
kleiner  als  jeder  gegebene  Raum  gemacht  werden  kann;  so
kann,  wie  in  dem  vorhergehenden  §.  gezeigt  werden,  daß
V:  V  —  die  Fläche  ADEC:  Rechteck  CG,  woraus  ferner
folgt,  daß  die  Geschw.  V:  Geschw.  V  in  P  ADEC.  4DOP.
PM
CB:
Eben  so  wird  der  Satz  mittelst  des  dritten  und  vierten
Grundsatzes  des  245sten  §.  bewiesen,  wenn  die  Kraft  stetig
abnimmt.
§.  249.  Es  seyen  die  Abscissen  AP,  Ap  den  beschriebenen =
  Räumen,  die  Ordinaten  PM,  om  den  in  P,  p  erlangten ¬
  Geschwindigkeiten,  und  die  Ordinaten  AD,  PQ,  pg  den
Geschwindigkeiten  gleich,  welche  die  Kraft  in  einer  gegebenen ¬
  Zeit  erzeugen  würde,  wenn  sie  während  derselben  beständig ¬
  mit  derjenigen  Stärke  wirkte,  welche  sie  in  A,  P,  p  hat,
so  daß  also  diese  Ordinaten  den  beschleunigenden  Kräften  in
            
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