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„2-v2- 4g4. Wenn aber die Kraft, während der Raum
4 beschrieben wird, stetig wächst, und am Ende desselben
—2g wird; so wird die in der zur Beschreibung des Raums
4 gebrauchten Zeit erzeugte Geschwindigkeit größer seyn als
diejenige, welche die Kraft 2g als constant betrachtet in derselben ¬
Zeit erzeugt haben würde, aber kleiner als die durch
die Kraft 2g in eben dieser Zeit erzeugte Geschwindigkeit
(1. und 2. Grunds. §. 243.). Demnach wird seyn
1.) v'2-v2 4gy
wenn die Kraft wächst.
4g
Eben so findet sich mittelst des dritten und vierten Grundsatzes ¬
des vorhergehenden §.
3) av 46 wenn die Kraft abnimmt.
48
Man theile den Raums inn gleiche Theile, deren jeder ¬
— 4 sey, und es seyen die am Ende der Räume
9, 24, 34—— (n- 1)y, wirklich
erreichte Geschwindigkeiten beziehungsweise
U, U, U---V,V, und die
eben diesen Punkten entsprechende Kräfte
2g, 2g; 2g, - - 2G, 20; so wird man, wenn am
Anfang des Raums die Kraft = 2g, die Geschwindigkeit
—c, und die Kraft eine stetig wachsende ist, nach n. 1. und
2. haben
v22 ggy
ug
Va- V2yay
und daher 5.) V2-c2 4y (g +g +g“-+6)
G4y (g+g“+g"-+G).
Eben so findet sich, wenn die Kraft stetig abnimmt,
nach n. 3. und 4.
7.) Vca(g+g++G)
4yg+gg"++G)
Mithin ist die Auflösung dieser Aufgabe wie die des
234sten §. auf die Summation der Reihen zurückgeführt.
§. 245. Eine veränderliche Kraft wirke z. B. auf einen ¬
Körper P(Fig. 82.) beständig nach der Richtung der