Volltext : Bohnenberger, Johann G. F.: Astronomie

3
(v22)  e
.
Voe  (Vga.
1
8h
be
Man  setze  Sin.  5  —  Vhe;  so  wird
V
m
(Sin.x  E  Sin
—  Voe  (Cosec.  x  *  Cotg.  2)
—  Tang.  12  e  wenn  man  das  untere  Zeichen  gebraucht.
Das  obere  Zeichen  würde  einen  sehr  großen  Werth  von  m  geben,
und  kann  hier  nicht  gebraucht  werden.  In  dem  Ausdruck  des
Sinus  des  Hülfswinkels  »  kommen  die  Refraktionen  r,  r'  im
Zähler  und  Nenner  mit  einerley  Abmessung  vor,  und  daher  können ¬
  sie  hier  in  Sekunden  ausgedrükt,  ohne  Veränderung  des
Ausdruks  gebraucht  werden.  Den  Ausdruk  für  m  hingegen  muß
Tg.  27  Voc
man  in  diesem  Fall  in  folgenden  verwandeln  m.
Sin.1"
Da  in  obiger  quadratischen  Gleichung  der  Coefficent  von  ma
sehr  klein  ist;  so  ist  auch  nahe
2(r  Cotang  1  -r  Cotang  2
3ma  —  6c  ,  m  —
„  wenn  die  Re(r+r)(r) ¬
  Sin.1"
fraktionen  in  Sekunden  ausgedrükt  sind.  Man  setze  diesen  Werth
von  m  =m;  so  ist  m  —  m’+  —  m2,  sehr  nahe  —  m  +  —  2
3  Cote.  2  —  73  Cotg.  2  Sin.  1"
307  ++7)(-7)
3.)  Wenn  m,  und  die  zur  Zenithdistanz  z  gehörige  Refraktion ¬
  r  gegeben  sind;  so  hat  man
Sin.  (2—  my
Cos.  MR—  Sin.z
(§.  17.  n.  3.  und  4.)  woraus  man  mR
und  R  selbst  findet.
1-COS.  MR
Dn  2-  Gnlerund)  Audguderier-  San)
Oder  in
Sin.  2
Sin.  2.
Sin.  4  mx  Cos.  (e—  m
Sin.  4  MR—
woraus  sich  wiederum
Sin.  2
ImR;  also  auch  R  ergiebt.
4.)  Wenn  man  die  Refraktionen  r,  r'  u.  s.  w.  in  einem  gegebenen ¬
  Verhältniß  vergrößert  oder  vermindert;  so  gehen  sie  in
            
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