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aussetzung — S seyn; folglich müßte Sk (14 „) seyn,
welches gegen n. I. ist. Wäre aber Sk; so sey S
kt (1-). Man nehme n g; so ist 43 „
und kt (1.)k (1.—). Die letztere
Größe ist aber vermöge der Voraussetzung = S; folglich
müßte gegen n. II. der Raum Skleiner als kt2 (1) seyn.
Daher ist S = 1/1t2, und der Raum § wächst, weil k eine
gegebene Größe ist, dem Quadrat der von Anfang der Bewegung ¬
an verflossenen Zeit proportional. Setzt man den
in der ersten Sekunde beschriebenen Raum 1 =g; so hat
man wie in dem vorhergehenden §. S=gt2.
Bey jeder gleichförmig beschleunigten Bewegung ist daher, ¬
wenn man den in der ersten Sekunde beschriebenen
Raum —g, die vom Anfang der Bewegung an verflossene
Zeit =t Sekunden, die am Ende der Zeit erlangte Geschwindigkeit ¬
-v, und den in der Zeit t beschriebenen Raum
setzt,
1.) 5 = gt2
2.) U - 2gt,
3.) v2 = 4g2t = 4gr (n. 1.)
§. 235. Die Bewegung sey wiederum eine gleichförmig ¬
beschleunigte, aber es sey jetzt im Anfang der Zeit t die
Geschwindigkeit einer gegebenen Größe c gleich; so wird am
Ende der Zeit t die Geschwindigkeit = c+kt seyn. Man
wird nun auf ähnliche Art, wie in dem vorhergehenden §.
wenn der in der Zeitt beschriebene Raum Sheißt, erhalten,
96n.c.— +742 (14)
t ()
und er 4 1e2 (1), woraus wiederum folgt
S=ct-+h — et + gt2, wenn k =g gesetzt wird.
Die Bewegung sey eine gleichförmig verzögerte, und