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G von E, wenn sein Sinus das Vorzeichen — behält, auf der
Seite F hingegen, wenn er positio wird, ziehe den Durchmesser
PP/ und auf diesen den Durchmesser DE senkrecht. Von Cau
nehme man auf dem Durchmesser PP' beyderseits CA— CB—
dem nach n. 5. gefundenen Sinus von AT (Fig. 75.), und beschreibe =
mit den Axen DF und AB eine Ellipse, welche die von
der Erde aus gesehene scheinbare Bahn des Trabanten seyn wird.
Findet sich der Sinus von AT positiv; so fällt der zwischen C
und P liegende Endpunkt A der kleinen Axe zwischen die Erde
und den Jupiter, hingegen fällt der andere Endpunkt B zwischen
die Erde und dem Jupiter, wenn der Sinus von AT negatio
wird. Um noch die scheinbare Lage des Trabanten in seiner
Bahn zu bestimmen, berechne man seine jovicentrische Länge,
und ziehe von ihr (wo nöthig um 360° vergrößert) die Summe
der Länge seines aufsteigenden Knotens in der Ekliptik und des
nach n. 6. gefundenen Bogens NA ab. Von P an nehme man
den Bogen PM' nach der Richtung PFPG dem gefundenen
Ueberschuß gleich, wenn Sin. AT positio, hingegen von P/an
nach der Richtung P'FG, wenn Sin AT negativ ist, und ziehe
durch M' die Parallele M'O mit PP; so wird der mit dem
Punkt M' auf einerley Seite der grosen Axe DF liegende Durchschnittspunkt ¬
M der Ellipse und der Parallele der Ort des Trabanten ¬
in seiner scheinbaren Bahn seyn.
Beschreibt man aus C als Mittelpunkt mit einem Halbmesser ¬
Cr einen Kreis, welcher sich zu CE verhält, wie der Halbmesser =
des Jupiters zu dem mittleren Abstand des Trabanten
von seinem Mittelpunkt, und bestimmt den Ort des Trabanten
in seiner scheinbaren Bahn für den Augenblick des Anfangs und
des Endes einer Verfinsterung; so werden nur diejenige Eintritte
und Austritte sichtbar seyn, für welche die scheinbaren Oerter
des Trabanten ausserhalb des Umfangs jenes Kreises fallen,
und man wird hienach beurtheilen können, ob bey einer Verfinsterung ¬
der Eintritt, oder der Austritt, oder beyde zugleich sichtbar ¬
seyen.
§. 225. Die größeren Ungleichheiten, welche man in
den Bewegungen der Jupiterstrabanten beobachtet hat, sind
folgende. Erstlich zeigen ihre Umlaufszeiten in Beziehung
auf die Scheibe des Jupiters eine Ungleichheit, welche von
dem Winkel abhängt, unter welchem die von dem Mittelpunkt =
des Jupiters an die Mittelpunkte der Erde und der
Sonne gezogenen geraden Linien sich schneiden. Dieser beträgt ¬
in den mittleren Distanzen des Jupiters und der Erde ¬
von der Sonne 11° 4 53, und daher können jene Zufaris =