Volltext : Bohnenberger, Johann G. F.: Astronomie

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R'Sin.  (A"-A')(q-p)  Tg.  ß."t
S.)5—  (Tg.  8  Sin.  (44a.)-Tg.  8  Sin  wo  der  Nenner =
  dem  schon  gefundenen  Zähler  in  dem  Ausdruck  von  M  (§.  207.
n.  1.)  gleich  ist;  so  ist
er  -  (14  p.4  6Sin.(6)
SinaE,  und  daher
4.)e"-  (1+p
)  Me
Nun  kann  aber  der  vorhin  gefundene  genäherte  Werth  von
g',  welcher  mit  (e)  bezeichnet  werde,  nur  sehr  wenig  von  seinem
wahren  Werth  verschieden  seyn,  und  daher  wird,  weil  9-  p,
mithin  auch  g  sehr  klein  sind  (den  Fall  ausgenommen,  wo  der
Nenner  in  dem  Ausdruck  von  g  sehr  klein  wäre,  und,  wie  schon
oben  bemerkt  wurde,  schon  die  erste  Approximation  unsicher  würde), ¬
  ohne  merklichen  Fehler  seyn
5)e"  (14  p+)  Me.
Die  Gleichung  n.  2.  §.  207.  wird  also  unverändert  bleiben,
und  um  die  Gleichungen  n.  3.  und  4.  eben  dieses  §.  zu  verbessern, ¬
  wird  man  nur  diejenigen  Coefficienten,  welche  M  und
Me  enthalten,  mit  1  ++  „p+  und  mit  dem  Quadrat  dieser ¬
  Zahl  beziehungsweise  zu  multipliciren  haben,  welches  sehr
leicht  geschehen  kann,  da  man  aus  der  vorhergehenden  Rechnung
die  Logarithmen  dieser  Coefficienten  hat.
Nach  §.  213.  ist  p  =  0,000094
q-  0002870
9-p  =  -  0,002964.  Lg.  =  7,4718782
Lg.  R'Sin.  (A"-A)  =  9,1885097
(§.  213.)
Lg.  Tg.  6"
—  9,8364394
9.9531689
Lg.t
7,4499962
8,5455236  neg.  (§.  209.)
Lg.  0,0351175
Lg.  t"
1,0408165
0,0288403
Lg.  (e)
9,6151804
7,8348158  ;  —+0,0068362
"P  =  0,0000768
0,0069130
2"  =  (1,006913)  Me;  Lg.  1,006913  —  0,0029919;  demnach
            
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