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R'Sin. (A"-A')(q-p) Tg. ß."t
S.)5— (Tg. 8 Sin. (44a.)-Tg. 8 Sin wo der Nenner =
dem schon gefundenen Zähler in dem Ausdruck von M (§. 207.
n. 1.) gleich ist; so ist
er - (14 p.4 6Sin.(6)
SinaE, und daher
4.)e"- (1+p
) Me
Nun kann aber der vorhin gefundene genäherte Werth von
g', welcher mit (e) bezeichnet werde, nur sehr wenig von seinem
wahren Werth verschieden seyn, und daher wird, weil 9- p,
mithin auch g sehr klein sind (den Fall ausgenommen, wo der
Nenner in dem Ausdruck von g sehr klein wäre, und, wie schon
oben bemerkt wurde, schon die erste Approximation unsicher würde), ¬
ohne merklichen Fehler seyn
5)e" (14 p+) Me.
Die Gleichung n. 2. §. 207. wird also unverändert bleiben,
und um die Gleichungen n. 3. und 4. eben dieses §. zu verbessern, ¬
wird man nur diejenigen Coefficienten, welche M und
Me enthalten, mit 1 ++ „p+ und mit dem Quadrat dieser ¬
Zahl beziehungsweise zu multipliciren haben, welches sehr
leicht geschehen kann, da man aus der vorhergehenden Rechnung
die Logarithmen dieser Coefficienten hat.
Nach §. 213. ist p = 0,000094
q- 0002870
9-p = - 0,002964. Lg. = 7,4718782
Lg. R'Sin. (A"-A) = 9,1885097
(§. 213.)
Lg. Tg. 6"
— 9,8364394
9.9531689
Lg.t
7,4499962
8,5455236 neg. (§. 209.)
Lg. 0,0351175
Lg. t"
1,0408165
0,0288403
Lg. (e)
9,6151804
7,8348158 ; —+0,0068362
"P = 0,0000768
0,0069130
2" = (1,006913) Me; Lg. 1,006913 — 0,0029919; demnach