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Sector AFM
D2 (Tg. Jv 4-3Tg. 40),
Vhalb. Param.
3V 2
Folglich ist, wenn man die constante ZahlVI+E ¬
3rV2
K, und die Zeit, in welcher die wahre Anomalie v beschrieben
wird, gleich t setzt,
13.) t - D2 K(TgZv + 3Tg. 30)
Hieraus ergiebt sich also die zwischen der ersten Beobachtung
und dem Durchgang des Cometen durch das Perihelium verflossene ¬
Zeit. Aus der Vergleichung der Länge des Periheliums mit
der heliocentrischen Länge des Cometen zur Zeit der ersten Beobachtung ¬
findet sich aber, ob der Comet schon durch das Perihelium ¬
gegangen ist, oder sich demselben nähert; folglich ist die
Zeit des Periheliums gegeben, und die ganze Bahn bestimmt.
§. 209. Anwendung dieser Methode auf den im Jahr 1807
erschienenen Cometen.
mittl. Zeit zu Tübingen. beob. geoc. Länge beob. geoc. Br.
des Cometen.
U. M.
240 36 | 4" nördlich.
6
224° 18’ 15
Oet.
34 27 26
15 6
231 47 39
26 6 34
44 44 20
242 8 12
t' —
8,977778 T.
t"= 10,985417
Für diese drey Beobachtungen finden sich folgende, wegen
der Aberration um 20“,25 vergrößerte (§. 195.) Längen der
Sonne, und Logarithmen von R:
— 9,995149 R2 0,997768
Lg. R.
A = 192° 34' 48
Lg. R"
A" = 201 28 9
= 9.99837.
212 24 15 Lg.R"" - 9,9970808 R"- 0,986646
A""
Hienach Lg. Tg. 8. 9,8364394 =
9.0607319
Lg. Tg. 8'
9.5889197 neg.
A"-a—337° 9' 54" Lg. Sin.
9.7032091 neg.
A“.a -329 | 40 | 30 Lg. Sin. —
0,2662925
9,4253591
9,2311751
9=3639410;
0,9351174
Lg. Tg. 8"
= 9,9960116
9.8364394
Lg. 1g. 8
9,7032091 neg.
Lg. Sin. (A"-a
98140265 neg.
A"-319 19 57 Lg.Sin.
Y 2