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Daher ist, wenn die heliocentrische Entfernungen des Cometen ¬
von dem aufsteigenden Knoten in der Ebene seiner Bahn,
oder die Argumente der Breite, u' und u" heißen,
7.) Cos, u' — Cos. N* Cos. (C'- 8)
Cos. u" — Cos. N"" Cos. (C"-8)
Ig. (0-8) (g. 190. n. 1.)
oder auch 8.) Tg. u'Cos. -
i
Tg. (0" 8)
Tg. u"Cos. -
1
wo die Winkel u', u" im ersten oder zweyten Halbzirkel zu nehmen ¬
sind, je nachdem die correspondirende Breiten nördlich oder
südlich sind.
Man kennt also jetzt den Winkel u"-u' oder w", welchen
der erste Radius Vector des Cometen mit dem dritten macht.
Die dem ersten Radius Vector r entsprechende wahre Anomalie
heiße v. und der Abstand des Periheliums des Cometen von der
Sonne heiße D. Da (Fig. 66.) FM = MQ — GP= 2AF.
FM Cos. AFM; so ist r' (1 4- Cos. v) = 2D
oder 9.) r Cos. 7v — D.
Eben so ist 10.) „"Cos. 4 (v-+w")2 — D, und daher
Cos. 4v: Cos. 4 (V+w") — + : 1, wo daš untere
Zeichen für den Fall gilt, in welchem w" größer ist, als 180°.
In Beziehung auf das obere Zeichen, ist, wenn man
— macht,
11.) Tang. x —
Cotg. 4 ". Tg. (w" + 21) — Sin. tot.: Tg. (x-450), und daher
12.) Tg. (4w"+5v) — Cotang. +u" Tg. (x-450)
Wenn w" 180 ist; so hat man
Tg. (w" +2v) — - Cotg. 4 w" Tg. (x +450)
Mittelst der wahren Anomalie v erhält man die Länge des
Periheliums — 8 + u'-v. Endlich ist (Fig. 66.) AP = GP2 -
GA- MQ-GA- FM- AF-—
D (n. 9.) - D
Cos. u
Tg. 41”, und PM — 4D X AP =4D’ Tg. 1u; mithin PM
— 2D Tg. v Da nun der Sector AFM = APXPM+
FPXPM-GAP+AF AP)PMGAPAF PM;
so wird, wenn man obige Werthe von AP und PM substituirt, ¬
der Sector AFM - D2(Tg.4v +1)Tg.4.