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1) Coséc. W — 09145019
*(p-y
Cotang. w — - 0,3056247
Tang. v — + 0,6088772
v — 31° 26’ 10 ,6, nahe wie in §. 182.
Lg. * — 0,1458798
Lg. Cos. v — 9,9315238
00774036
Lg. (p-v) — 9,0465108
Lg. e — 8,9691072
e — 0,09313377.
Unter den zwey Winkeln, welche der Tangente von v entsprechen, ¬
wählt man denjenigen, durch welchen e positiv wird,
oder man bestimmt v nach der im 182sten §. gegebenen Regel.
§. 199. Wenn die Bahn eines Planeten mit der
Ekliptik zusammenfällt; so kann die im 196sten §. angezeigte ¬
Methode nicht angewendet werden. In diesem Fall bleiben ¬
weil die Lage der Ebene der Planetenbahn gegeben ist,
noch vier Elemente der Bahn zu bestimmen übrig, wozu
vier geocentrische Längen erfordert werden. Eben dieser
Methode wird man sich wegen der beschränkten Genauigkeit
der Beobachtungen nicht bedienen können, wenn die Neigung ¬
der Planetenbahn gegen die Ekliptik sehr klein ist.
Dieser Fall trat bey der Bahn des Uranus ein, welche nur
um 46 26 gegen die Ekliptik geneigt ist (§ 191.). Unter
der Voraussetzung, daß der Planet um die Sonne als Mittelpunkt ¬
einen Kreis beschreibe, kann seine Bahn leicht aus
zwey geocentrischen Längen gefunden werden, und man hat
auf diesem Weg eine die ersten genäherten Bestimmungen
der Entfernung des Uranus und seiner Umlaufszeit erhalten ¬
*). Es seyen P, Q (Fig. 65.) zwey Oerter des Planeten =
in seiner kreisförmigen Bahn, deren Mittelpunkt in
den Mittelpunkt S der Sonne falle, E, E die correspondirende ¬
Oerter der Erde, und die Punkte P, S, E und Q,
S, E seyen durch gerade Linien mit einander verbunden.
Durch die zwey beobachtete Längen des Planeten sind die
Winkel PES - E, QES =E gegeben, und den Winkel
*) Klügel in Astr. Jahrb. für 1785. pag. 193, und in Jahrb. für 1786
pag. 238.