Volltext : Bohnenberger, Johann G. F.: Astronomie

313
Sin.  (H-4-1):  Sin.  (H-1),  n.  5.
H-i
Sin.  —  Cos.
—  Sin.    Cos.
Aber  aus  n.  2.  folgt
H-1
113.  Tg.
1    Tg.  .7g.
Tg.
2
Ha -

Kx  Sin.
Sin.
also  ist  Tg.
T6.
2
2
Sin.  —1i  :  Sin.
1e
und  6.)  Tg.
Hai
18.
16
A  7e.
Weil  nun  Tg.
H-i
A  Cotg.
—  Cotg.
H-1
H4-1.  Cos.
*2  —  Cos.
.Tg.
so  ist  7.)  Tg.—
2
Durch  die  Proportionen  n.  6.  und  7.  erhält  man  die  halbe
Differenz  und  die  halbe  Summe  der  Winkel  NSP  und  TSP;
folglich  diese  Winkel  selbst.  Um  den  Radius  Vector  des  Planeten ¬
  zu  finden,  suche  man  noch  den  Winkel  STP.
Es  verhält  sich
Sin.  tot.  :  Cos.  STP  —  PT:  IH
Cos.  PTR  :  Sin.  tot.  —  TR  :  PT
TR:  TH
folglich  Cos.  PTR  :  Cos.  STP
—  Sin.  tot.  :  Cos.  STR.
Cos.  b  Cos.  (l-().
Demnach  hat  man  8.)  Cos.  STP
Sin.  tot.
Man  kennt  also  in  dem  Dreyeck  STP  die  Seite  ST,  und
die  ihr  anliegende  Winkel,  woraus  man  die  Seite  SP,  oder
den  Radius  Vector  des  Planeten  erhält.
acb
Weil  a  4.b  -  NST  =  180°  +()  -9;  so  ist
2
und  daher  werden  die  zu  der  Auflösung  der  Aufgabe
erforderliche  Formeln  folgende  seyn:
Sin.  (1-(  Cotg.  6
I.  Cotg.  H
Sin.  tot.
Cos.  (1-(3)  Cos.  6
II.  Cos.  T:
Sin.  tot.
Sin.  1  (H-  f)
1-1
III.  T
Cotg.
Sin.  4(H45)
            
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