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benen Epoche fällt, wenn man die Aequinoktialpunkte als
ruhend betrachtet.
Von der wo nöthig um 360 Gr. vergrößerten mittle2.) ¬
leren Länge zieht man die Länge des Periheliums ab; so
hat man die mittlere Anomalie des Plaueten, aus welcher ¬
man mittelst der Excentricität die excentrische Anomalie ¬
nach §. 186. und den Radius Vector nach §. 185.
n. 2. findet. Hieraus ergiebt sich ferner die wahre Anomalie ¬
nach §. 185. n. 8. oder 13, und, wenn man zu
ihr die Länge des Periheliums addirt, die wahre Länge
des Planeten in seiner Bahn, d. i. wenn p (Fig. 58.)
der wahre Ort des Planeten ist, die Summe der Winkel ¬
VSN und NSp.
3.) Von der wo nöthig um 360 Gr. vergrößerten Länge
des Planeten in seiner Bahn zieht man die Länge VSN
des aufsteigenden Knotens ab; so erhält man den Winkel ¬
NSp, welchen der Radius Vector mit der Knotenlinie ¬
von dem aufsteigenden Knoten an nach der Richtung
der Bewegung des Planeten gerechnet einschließt, oder
das Argument der Breite.
Unter der Voraussetzung der im 174sten §. gezeigten
Construktion ist in dem bey r rechtwinklichten Dreyeck
par, in welchem der Winkel par dem gegebene Reigungswinkel ¬
der Bahn gleich ist, das Verhältniß der Hypotenuse ¬
pa zu der Seite pr gegeben, und in den zwey bey
q rechtwinklichten Dreyecken Sgp, Sgr, welche die Seite
Sq gemeinschaftlich haben, ist durch den in n. 3. gefundenen =
Winkel pog der Winkel rSq gegeben. Folglich hat
man den Winkel VSr = der Länge VSN des aufsteigenden ¬
Knotens +rsq, oder die wahre heliocentrische Länge =
des Planeten von dem für die Epoche geltenden Aequinoktialpunkt ¬
an gerechnet, zu welcher man daher noch
die retrograde Bewegung dieses Punkts in der Zwischenzeit =
wird addiren müssen, wenn die Länge wie gewöhnlich
auf denjenigen Punkt der Ekliptik sich beziehen soll, in
welchem sich der Punkt der Frühlingsnachtgleiche in dem
vorgegebenen Augenblick befindet.
5.) In dem bey q rechtwinklichten Dreyes Spg ist durch das