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a (1-e2)
Ferner (§. 185. n. 9.) a V Cos.4
1qre COS. U
Tos.
1-e2
1+e COS.V
V Cos, k. V Cos.k
1- Cos.43
Cos. 4
Sin. k
9- u
— Sin. u Sin. 4 k — ; also hier
Nach eben diesem §. ist Sin.
Sin. u Sin. 3k.
Sin.
VCos. k
Die Gleichung des Mittelpunkts ist =vom=v-U+
e' Sin. u (§. 185. n. 1.); folglich ist die gröste Gleichung des
Mittelpunkts
Sin. u Sin. 46
+ e Sin. A.
— 2 (Bogen dessen Sin.
Cos. k
Wenn die Excentricität e klein ist; so ist Cos. u ebenfalls
Ferner ist der Sin. k nahe
klein, und daher Sin. u nahe = 1.
seinem Bogen, als der ihm entsprechende in Sekunden ausgedrükte =
Winkel nahe — 1e' und Cos. k nahe = 1. Folglich die
gröste Gleichung des Mittelpunkts beynahe = 2e'.
Hienach kann aus der grösten Gleichung des Mittelpunkts
G die Excentricität auf folgende Art gefunden werden. Man
wird zuerst, wenn G in Sekunden ausgedrükt wird, haben 2e
10
weil e — 206264,8 e. Mitnahe ¬
= G, und e nahe —
206264,8
telst dieses genäherten Werths von e, welcher E heiße, berechne
man nach obigem Ausdruk die gröste Mittelpunktsgleichung.
Wenn nun diese von der vorgegebenen nur wenig verschieden
und — G+D, die wahre Excentricität aber — E-x ist; so
wird sich nahe verhalten
G+D:GEE: E-x
G + D: D — E: x.
Findet sich aber ein beträchtlicher Unterschied; so wird man
wenigstens einen genaueren Werth von e erhalten, mit welchem
die Rechnung zu wiederholen ist.
Es ist z. B. die gröste Mittelpunktsgleichung der Erdbahn
55 32“ (§. 167.).
— 10
G — 3466; Lg. — 3,5398286
Lg. 2 6264,8 — 5,3144251
Lg. Sia. K.
Lg. E — 8,2254035
E — 0,01680364