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: T (Constr.),
und daher 3t.
Eben so ist, wenn z die Zeit ist, in welcher der Planet ¬
den Bogen m M wirklich beschreibt,
3 : T — Sect. Mm S: Fläche d. Ellipse
Fläche d. Ell.
Sect. Mr S:
A
Bogen Mr“
Bogen Mr 3. Uml. d. Kreises| |
T.
mithin 2 t.
Demnach ist zwischen dem Perihelium und dem Punkt
M die Zeit, welche der Planet gebraucht, den Winkel mSM
zu beschreiben, beständig kleiner als die Zeit, welche er zur
Beschreibung eben dieses Winkels mit seiner mittleren Winkelgeschwindigkeit ¬
gebrauchen würde, die wahre Bewegung
eilt der mittleren vor, und die Gleichung des Mittelpunkts
wächst bis zu dem Punkt M. Zwischen diesem Punkt und
dem Aphelium hingegen ist die Zeit, in welcher der Planet
den Winkel MSm beschreibt, größer als die Zeit, in welcher ¬
der Planet eben diesen Winkel mit seiner mittleren
Winkelgeschwindigkeit beschreiben würde, die mittlere Bewegung ¬
eilt der wahren vor, und die Gleichung des Mittelpunkts ¬
nimmt von dem Punkt Man wieder ab. Folglich ¬
ist sie in dem Punkt M, wo der Radius Vector der
mittleren geometrischen Proportionallinie zwischen der halben ¬
großen und der halben kleinen Axe der Ellipse gleich
ist, am grösten.
§. 188. Behält man die im 185. §. gebrauchte Benennungen ¬
bey; so ist die halbe kleine Axe der Ellipse = a Cos. k, wenn
Sin. k — e. Daher ist die mittlere geometrische Proportionalgröße ¬
zwischen der halben großen und kleinen Axe = a VCos.k
Soll nun der Radius Vector dieser Größe gleich werden; so muß
seyn a VCos. k - a (1- e Cos. u) (§. 185. n. 2.)
e Cos. u — 1-V Cos. k
Sin. k (1 ++ V Cos. k) Cos. u — 1 — Cos, k
Tg. 14
Cos u Con