Volltext : Bohnenberger, Johann G. F.: Astronomie

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Eben  dieser  Werth  findet  sich  nach  der  zweyten  Auflösungsart
so:
Lg.  »  —  0,2104384
Lg.  (r-r)  =  8,9250799
Lg.  Sin.  5  10  —  9.9982318
911337501
Lg.
0,1712452
Lg.  (r-r)  —  9/3507286
Lg.  Sin.  5w  —  9,6035696
W'W
Lg.  Sin.
9  9769601
9.1025035
0,0312466;
1,0745995
w'Cotg. -

0,3345683
Cotg.  2  —  9,7400312
z  —  53°  29’  50",66
360
413  29  50,66
w  —  84  500
V  —  328  39  50,66
Findet  sich  9  Cos.  11  =  1  oder  1  so  liegen  die  drey  gegebene =
  Punkte  im  ersten  Fall  auf  einer  Parabel,  im  zweyten  auf
einer  Hyperbel,  und  der  Punkt  S  ist  der  Brennpunkt  der  Parabel, ¬
  oder  einer  der  Brennpunkte  der  Hyperbel.
§.  183.  Mittelst  des  zweyten  keplerischen  Gesetzes
(§.  179.)  wird  die  Gleichung  des  Mittelpunkts  auf  folgende =
  Art  gefunden.  Es  sey  AP  (Fig.  61.)  die  große,  BD
die  kleine  Axe  der  elliptischen  Bahn,  und  die  Sonne  in  einem ¬
  der  Brennpunkte  S.  Der  Planet  befinde  sich  in  M,
und  es  sey  der  Radius  Vector  Sill  gezogen;  so  ist  PSM
die  wahre  Anomalie,  und  es  verhält  sich  die  Umlaufszeit
1  des  Planeten  zu  der  Zeit  t,  welche  er  gebrauchte,  um
den  elliptischen  Bogen  PM  zu  durchlaufen,  wie  sich  die  Fläche ¬
  der  Ellipse  zu  dem  Flächeninhalt  des  Sectors  PSM  verhält. ¬
  Aus  dem  Mittelpunkt  C  der  Ellipse  sey  mit  einem
Halbmesser,  welcher  der  halben  großen  Axe  CP  der  Ellipse
gleich  sey,  ein  Kreis  beschrieben,  und  aus  dem  Ort  M  des
Planeten  ein  Perpendickel  M0  auf  die  große  Axe  AP  gefällt, ¬
  welches  über  M  hinaus  verlängert  dem  Kreis  in  m
begegne.  Man  ziehe  Sm,  Cm.  und  Sr  auf  Cm  senkrecht.
            
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