208
3e
) es -&c.) Sin. 1 Cos.
2.4
16.8.
3.5.1. (()res-&tc.) Sin.l Cos.i
2.4.0
- &.
Wird 1 — 90 Gr. genommen; so fallen alle auf das erste
folgende Glieder weg, und daher drückt das erste Glied der Reihe ¬
die Länge eines Quadranten des Meridiaus aus. Der Halbmesser ¬
r eines Kreises, welcher mit dem Meridian einen gleichen
Umfang hat, wird also seyn
a(1-Je2-gget- &c.)
4(14 5
Es ist aber 1
Le
8 kd,
2 a)
folglich st r 42 (4
et 4 3e6 kc.),
2
64
256
also, weil e ein sehr kleiner Bruch ist, sehr nahe — der halben
Summe der halben Erdaxe und des Halbmessers des Aequators.
Ferner ist, wenn man in dem Ausdruck n. 6 §. 157. die
Breite 1 — 450 setzt, und ihn in eine Reihe entwickelt, der
Krümmungshalbmesser des Meridians unter dem 45sten Grad
der Breite.
REa(-e2-2 e4-&c.);
daher , — R'+ a(ea+ 45 e64&c.)
464
256
ER(
ke)
Demnach ist der Halbmesser eines Kreises, welcher mit dem
elliptischen Meridian einen gleichen Umfang hat, sehr nahe dem
Krümmungshalbmesser unter dem 45sten Grad der Breite, und
der Quadrant des Meridians nahe dem neunzigmal genommemenen ¬
Grad des Meridians unter der mittleren Breite von 45
gleich.
Endlich weil der Inhalt eines zusammengedrückten elliptischen ¬
Sphäroids zu dem Inhalt einer um das Sphäroid beschriebenen ¬
Kugel sich wie die halbe Axe zu dem Halbmesser des Aequators ¬
verhält; so ist der Halbmesser r einer Kugel, welche
mit dem Sphäroid einerley Inhalt hat — a V.
) a( e &e.). Vergleicht man diesen ¬