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hältniß von EC: Cm, und, weil Cm : Cm= Es: Es,
das Verhältniß von EC : Cm. Man hat aber das Verhältniß ¬
von Cm : CE gefunden; folglich kennt man das
Verhältniß von C'E: CE. Diese Untersuchungen zeigen,
daß die Bahn CC beträchtlich von einem mit der Erde E.
concentrischen Kreis abweicht, und der Abstand CE bey einer ¬
Länge von 11 Z. 2°1 am kleinsten, bey 5 Z. 2° am
grösten ist. Die gerade Linie, welche diese zwey Punkte
mit einander verbindet ist also die Apsidenlinie dieser Bahn,
und da diejenigen Abstände, welche auf beyden Seiten gleiche ¬
Winkel mit der Apsidenlinie machen, einander gleich
sind; so wird sie durch die Apsidenlinie in zwey gleiche und
ähnliche Theile getheilt. Wenn die Sonne sich in ihrem
mittleren Abstand von der Erde befindet, verhält sich CE:
Cw = 1,6656012 : 1, wenn CE am grösten, und wie
1,3817858: 1, wenn CE am kleinsten ist, und daher verhält ¬
sich der mittlere Werth von CE zu dem mittleren
Werth von Cm = 1,5236935 : 1.
§. 96. Man ziehe durch den Ort m (Fig. 33.) des
Mars eine Parallele mk mit CE, welche der von der Erde
E an den gleichzeitigen Ort der Sonne gezogenen Es in
k begegne. Da vermöge des vorhergehenden §. immer Cm
mit Es parallel ist; so ist ECmk ein Parallelogramm, und
daher mk = CE, Cm = kE (1, 34.). Die scheinbaren Bewegungen ¬
des Mars um die Erde werden also dieselben wie
vorhin seyn, wenn man den Punkt k um die Erde eine
Bahn beschreiben läßt, welche der MN, mithin auch, vermöge ¬
des vorhergehenden §. der scheinbaren Bahn der Sonne ¬
um die Erde ähnlich ist, und mit dieser in gleicher Zeit
beschrieben wird, und annimmt, daß der Mars um den sich
fortbewegenden Punkt k dieselbe Bahn beschreibe, welche
man dem Punkt C um die Erde E angewiesen hatte, so daß
diese zwey letztern Bahnen in gleichen Zeiten beschrieben
werden. Aber wenn man EC und Cm oder me und kE in
einerley Verhältniß vergrößert oder vermindert, so bleiben
die Winkel CEm, sEm, mithin auch die scheinbaren Bewegungen ¬
des Mars, dieselben wie vorhin. Man kann also
Wohnenbergers Astronomie.