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ben sich aus den synodischen Umlaufszeiten des Merkurs
und der Venus (§. 84. und 85.) und der Umlaufszeit der
Sonne mittelst der Proportion §. 61. ihre periodischen
Umlaufszeiten 87 T. 23 4 St. und 224 T. 16 3 St. folglich =
verhält sich bey dem Merkur 7: t = 1000 : 241,
bey der Venus = 1000: 615. Für den Merkur ist aber
R: r — 1000 : 387, und für die Venus — 1000: 723
(§. 84. und 85.). Mithin finden wirklich bey diesen zwey
Planeten Stillstandspunkte auf beyden Seiten ihrer unteren
Conjunktion Statt, welches mit den Beobachtungen übereinstimmt. ¬
Da V:v — rT: Re; so verhält sich
Va: 92 — r2T2: RetVa: -
Va v2T: 2TR
(R2-r2) V2 : 72 (V2-y2) - (R2-r2) Ta: 2T2-Rta
Mithin verhält sich auch vermöge des bewiesenen
mi: sm
(R2-72) T2 : y2T2-R2t2
oder Sin. tot. : Tg. mis
Tg. mis
Sin. tot. ( Tg. rem — TV RIVA V-TA-Rea
Es ist aber, wie Kepler gefunden hat, und es sich auch
für die Venus und den Merkur aus den oben angegebenen Umlaufszeiten ¬
und mittleren Entfernungen ergiebt,
R3 : 13 — 72 : t2
also R: — 1272: R2ta
R- v: R
2T2.R2272
R2-72 : R(R+r))
(R2-12) T2: T2R (R+r) — v2T2- R2t2: vT2
T2R(R+r): 7272)
(R2-r) 72 : v2T2-R2t2
R(R+r): 2
Sin. tot. : Tg. sem
mithin Sin. tot. : Tg. sem — VR(R+7):"
Sin. tot.
Sin. tot.
Tang. semVR(R47) -
112
0/387 Sln.tot.
für den Merkur,
V1.351
0,723 Sin. tot
für die Venus.
V1723