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muß die Gesichtslinie em sich selbst parallel fortrücken, und
daher it mit me parallel seyn. Man verlängere mi und et,
bis sie sich schneiden in 1, die lm und ihre Verlängerung begegne ¬
der Erdbahn in p und q, und es seyen ls und op
gezogen. ¬
Wegen der Parallelen me und tt verhält sich
mi : et— mi le
Vv
also V2: v2 — mi: te
= 4l 8 tp 4 pm : gl 8 ip; (II, 6 u. III, 36.)
mithin V2: V2- v2 — mi: pm.
Betrachtet man den Punkt m als gegeben; so ist die
ym, und, weil man ihr Verhältniß zu m/ kennt, die mi gegeben. ¬
Folglich findet man den correspondirenden Ort e
der Erde, wenn man aus dem gegebenen Punkt / eine Tangente ¬
le an die Erdbahn zieht.
Da pm — ps — om (I, 47.) — R2—72; so verhält sich
R2-72: 2 pm: sm
aber V2: V2- v2 — mle: pm
folglich V2 (R2r):r2 (V2-y2) — mi: sm
und VVR2-7: VV-y2 ml: om.
In dem bey m rechtwinklichten Dreyeck ims kennt man
also das Verhältniß der zwey um den rechten Winkel liegenden ¬
Seiten, und daher ist der Winkel chn gegeben. Da
nun so wohl lms als les ein rechter Winkel ist; so geht ein
über Is beschriebener Halbzirkel durch die Punkte m und e.
Folglich ist olm = sem (III, 27.), woraus sich die Elongation ¬
des Planeten von der Sonne zur Zeit seines Stillstands ¬
ergiebt.
Soll ein Stillstand möglich seyn; so darf v nicht grösser ¬
als V, oder, weil v : V= Rt : rT, Rt nichtrT,
R: r nicht T: t seyn. Ist R: r= T: t; so verschwindet ¬
der Winkel sem, und der Stillstandspunkt fällt
mit der unteren Conjunktion zusammen. Ist aber R:
T: ; so finden zwey Stillstände, der eine vor, der
andere nach der unteren Conjunktion in gleichen östlichen und
westlichen Elongationen von der Sonne Statt. Nun erge¬