Volltext : Bohnenberger, Johann G. F.: Astronomie

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2Nn.  17  Sw  2t
1  4-Cos.i—  (1-Cos.1)  Cos.  27
Ta.  2  1  Sin.  21.
1  -  Tg.  21  Cos.  21
woraus  man  durch  Auflösung  in  eine  Reihe  erhält
Te4.
1e.  4.
Te.47.
Sin.  41  +&.
1-1
Sin.  27  +  2  Sin.  l.
Sin.  1"
und  eben  so  findet  sich
Te.  41  Sin  21
Tang.  (1-1)1 -
  +  Tg.  1  Cos.  2  1
Te.4.
1  Te.  2.
Sin.  61  -  &c.
Pe.27  Sin.  41  4  5  Sn.
Sin.  Sin.  21—  2  Sin
Diese  Ausdrücke  geben  den  Unterschied  zwischen  der  Länge
in  der  Bahn  und  der  Länge  in  der  Ekliptik,  welchen  man  die
Reduktion  auf  die  Ekliptik  nennt.
Ist  die  Länge  in  der  Bahn  gegeben;  so  findet  man  das  sogenannte ¬
  Argument  der  Breite  (argumentum  latitudinis)
—  Länge  in  der  Bahn  —  Länge  des  aufst.  Knotens,  und
hieraus
Sin  Li  —  Sin.  1  Sin.
§.  68.  Die  Bewegung  des  Monds  in  seiner  Bahn
ist  sehr  ungleichförmig,  und  der  jährlichen  Bewegung  der
Sonne  in  so  fern  ähnlich,  als  seine  gröste  und  kleinste  Winkelgeschwindigkeit ¬
  in  diejenigen  Punkte  seiner  Bahn  fällt,
wo  sein  scheinbarer  Halbmesser  am  grösten  und  kleinsten,
mithin  sein  Abstand  von  der  Erde  am  kleinsten  und  grösten
ist.  Man  nennt  diese  Punkte,  wie  bey  der  Sonne,  die
Erdnähe  und  Erdferne  des  Monds,  und  die  sie  verbindende ¬
  gerade  Linie  die  Apsidenlinie.  Von  der  Erdnähe  an
nimmi  seine  Winkelgeschwindigkeit,  und  sein  scheinbarer
Halbmesser  bis  zu  der  Erdferne  ab,  und  von  da  an  bis  zu
der  Erdnähe  eben  so  wieder  zu,  wie  sie  vorher  abgenommen ¬
  hatten.  Mithin  wird  seine  Bahn  durch  die  Apsidenlinie ¬
  in  zwey  gleiche  und  ähnliche  Theile  getheilt,  so  daß
diese  ungleichförmige  Bewegung  des  Monds  auf  ähnliche
Art,  wie  die  der  Sonne  im  Allgemeinen  durch  eine  excen¬
            
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