100
2Nn. 17 Sw 2t
1 4-Cos.i— (1-Cos.1) Cos. 27
Ta. 2 1 Sin. 21.
1 - Tg. 21 Cos. 21
woraus man durch Auflösung in eine Reihe erhält
Te4.
1e. 4.
Te.47.
Sin. 41 +&.
1-1
Sin. 27 + 2 Sin. l.
Sin. 1"
und eben so findet sich
Te. 41 Sin 21
Tang. (1-1)1 -
+ Tg. 1 Cos. 2 1
Te.4.
1 Te. 2.
Sin. 61 - &c.
Pe.27 Sin. 41 4 5 Sn.
Sin. Sin. 21— 2 Sin
Diese Ausdrücke geben den Unterschied zwischen der Länge
in der Bahn und der Länge in der Ekliptik, welchen man die
Reduktion auf die Ekliptik nennt.
Ist die Länge in der Bahn gegeben; so findet man das sogenannte ¬
Argument der Breite (argumentum latitudinis)
— Länge in der Bahn — Länge des aufst. Knotens, und
hieraus
Sin Li — Sin. 1 Sin.
§. 68. Die Bewegung des Monds in seiner Bahn
ist sehr ungleichförmig, und der jährlichen Bewegung der
Sonne in so fern ähnlich, als seine gröste und kleinste Winkelgeschwindigkeit ¬
in diejenigen Punkte seiner Bahn fällt,
wo sein scheinbarer Halbmesser am grösten und kleinsten,
mithin sein Abstand von der Erde am kleinsten und grösten
ist. Man nennt diese Punkte, wie bey der Sonne, die
Erdnähe und Erdferne des Monds, und die sie verbindende ¬
gerade Linie die Apsidenlinie. Von der Erdnähe an
nimmi seine Winkelgeschwindigkeit, und sein scheinbarer
Halbmesser bis zu der Erdferne ab, und von da an bis zu
der Erdnähe eben so wieder zu, wie sie vorher abgenommen ¬
hatten. Mithin wird seine Bahn durch die Apsidenlinie ¬
in zwey gleiche und ähnliche Theile getheilt, so daß
diese ungleichförmige Bewegung des Monds auf ähnliche
Art, wie die der Sonne im Allgemeinen durch eine excen¬