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Bahn und der mittleren Länge seines Knotens haben würde, ¬
und hernach berechnen, um wie viel diese wegen der
Ungleichheit der Bewegung der Knoten und der Veränderung ¬
der Neigung vermehrt oder vermindert werden müße,
um die wahre Breite zu erhalten.
§. 67.
Kennt man die Lage der Mondsbahn gegen ¬
die Ekliptik; so kann man aus der beobachteten Länge
des Monds seinen Ort in der veränderlichen Ebene seiner
Bahn finden. Sey nemlich VI (Fig. 21.) ein Bogen der
Ekliptik, V der Punkt der Frühlingsnachtgleiche, N der
Ort des aufsteigenden Knotens, und NL die Bahn des
Monds, Vseine Länge, 1L seine Breite; so kennt man in
dem bey rechtwinklichten sphärischen Dreyeck NIL den Bogen ¬
Nl — dem Ueberschuß der Länge des Monds über die
Lange des aufsteigenden Knotens, und die Neigung INI
der Mondsbahn, woraus man den Bogen NI, berechnen
kann. Addirt man zu NL die Länge VN des aufsteigenden
Knotens; so hat man die sogenannte Länge des Monds in
seiner Bahn. In eben diesem Dreyeck kann man aus NI
und dem Winkel
N die Breite Ll finden, welche mit der
beobachteten übereinstimmen muß, wenn die Lage der Bahn
richtig bestimmt ist.
Es verhält sich Tg. NL : Tg. Nl — Sin. tot. : Cos. LNI
und Sin. tot. : Sin. Nl = Tg. LNI : Tang. Ll.
Setzt man
zur Abkürzung NL =I, Nl —l', und die Neigung ¬
LNI — i
so ist für den Halbmesser 1
Tg. 1
Tg. 1Cos. -
1
Tg. 1
2Sim. 4 1 Tg.1
Tg. 1- Tg 1
Tg. 1'
Cos. i
Cos. i
Tg. 12
Tg. 1 Tg. 1"
Cos. i
aSin. 8 1. Tang. 1
also Tg. (4-1)Cos. -
i + Tg. 12
2 Sin. 41 Sin. 1' Cos. !
Cos. i Cos, 4" + Sin. 1
G2