Inhaltsverzeichnis : Teutsche Staatskanzley (Th. 10 (1785))

10)  Haasische  Anecdotensache.
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„mit  Meyer  im  Widerspruch.  Selbst  Forst¬„meister -
  sage  nichts  hievon,  er  sage  vielmehr:
„Meyer  habe  ihm  gerathen,  wegen  der  von
„Albinischen  Ausdrücke  bey  der  Sollici=(s. -
  aber
„tatur  kein  Aufhebens  zu  machen.
„die  n.  4.  5.  6.)
„Hierauf  erzählt  Herr  von  Albini  die
„Schleifrasische  Proceßgeschichte  und  den  durch
„Kurmaynzische  Vermittelung  zu  Stand  gekom¬„menen -
  Vergleich,  dessen  Bestätigung  der  von
„Forstmeister  bey  ihm  wolle  sollicitirt-  und  auf
„die  Kurmaynzische  Vermittelung  sich  bezogen  ha¬„ben. -
  (n.  2.)  Das  könne  aber  den  13.  Ju=„lius -
  1782.  nicht  geschehen  seyn,  weil  den  4.
„dieses  Monats  der  Vergleich  schon  sey  bestäti¬„get -
  gewesen.  Nein,  nur  um  Befehle  an  die
„Mittelrheinische  Reichsritterschaft  habe  er  den
„13.  Julius  sollicitiret;  weil  die  verglichene
„Summe  mit  einem  bey  diesem  stehenden  Kapital
„sollte  gezahlt  werden.  Ein  Gesuch,  welches
„Anstände  gehabt,  die  Forstmeister  auf  der
„Albinischen  Stirne  müsse  gelesen  haben.  Sel¬„biger -
  habe  mit  einer  viel  bedeutenden
„Mine  ihm  Seine  Kurfürstliche  Gnaden
„vorgehalten.  Das  habe  er  übel  ge¬„nommen, -
  (War  denn  das  so  beleidigend?)
„und  gesetzlich  geantwortet:  daß  er  auf  Seine
„Kurfürstliche  Gnaden  keine  Rücksicht
„nehmen  dürfe.  Der  unanständige  Aus=„druck -
  vom  Leineziehen  sey  ihm  aber  bey
„der  Forstmeisterischen  Sollicitatur  (s.n.  5.
„nicht  in  den  Mund  gekommen.  Dieser  habe
„sich  damals  auch  zur  Sache  nicht  geschickt;  weil
„von  der  Kurmaynzischen  Vermittelung,  nach  dem
„schon  den  4.  Julius  bestätigten  Vergleich,  nicht
„mehr  die  Rede  gewesen,  sondern  blos  von  der
„Aufkündigung  des  Ritterschaftlichen  Kapitals,
„welche  die  Urtel  vom  17.  Julius  1782.  noch
Bey
„zur  Zeit  habe  abgeschlagen.
Max-Planck-Institut  für
            
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