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über still schweigt, ein oder mehre Bläschen ab,
vereinigen sich mit dem durch peristaltische Bewegung ¬
in den Uterus gebrachten Samen, bilden befruchtete ¬
Narben, kleben der Wand oder den Zellen
des Uterus auch ohne alle Gefafsverbindung an, vergröfsern ¬
sich ebenfalls durch den Zuflufs der Nahrung ¬
im Eiweifse, und vereinigen sich erst später mit
dem Dottergang in derselben Bedeutung, wie der Embryo ¬
des Saugthieres anfangt, durch die Zotten des
Chorions vom Uterus ernährt zu werden, nachdem
er auch lange vorher im blofsen Eiweisse geschwommen. ¬
Diese Erklärungsart steht um so fester, da sie
nicht nur nicht die geringste Schwierigkeit in der
Entstehung des Eies selbst zurücklafst, sondern auch
die durchgängige Gleichheit des Zeugungsgeschäftes
der eierlegenden Thiere mit dem der Lebendige gebarenden ¬
behauptet, und klar auseinander setzt; diese
Methode des Erblickers des Allen in Einem ist die
wahrhaft mathematische, und allein fähig von Gewifsheit -
zu reden.
Was ich hier von den Vögeln niedergelegt habe,
mufs von allen eierlegenden Thieren wahr sein, doch
mit dem Unterschiede, dafs in den folgenden der
Blaschenstock und Uterus immer mehr in einander,
übergehen, bis sie endlich in den Fischen ganz Eins
werden, und es daher schwer zu bestimmen ist, wo
eigentlich die Narbe erzeugt, wo sie mit dem Dotter
verbunden werde.
Gewifs ist es, dass am Eierstocke oder vielmehr
der Dottertraube aller Thiere nirgends eine Narbe
vorkommen könne, so hartnáckig es auch Spallanzani