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eine Trompete unterbunden, so könnte es nicht anders
erklart werden, als dass es einer der Falle war, wo der
Samen durch irgend einen Fehler in die Trompete
selbst getrieben wurde.
Wenn bewiesener Masen der Samen in den Fröschen, ¬
Laubfröschen, Kröten, Salamandern, Schuppenfischen, ¬
Sepien sich augenscheinlich mit den Eiern
vereinigt, und vereinigen mufs, wenn sie fruchtbar
sein sollen, wenn der Samen bei den Saugthieren und
bei Menschen sich mit den Bläschen vereinigt, und
vereinigen muss, wenn Empfangnifs möglich sein soll;
so muss er auch im Vogel und im. Knorpelfische sich
mit der Cicatricula, in den Schnecken, Insecten und
Würmern sich mit den Eiern verhinden, wenn eine
Begattung, vorgeht, und sie fruchtbar fsein soll.
Wie im Saugthiere der Samen nur in den Uterus
kömmt, und das Blaschen ihm durch die Trompeten
entgegengetrieben werden mufs, wie die Eier des Frosches, ¬
des Salamanders und der Schuppenfische dem
Samen nicht nur durch die, bei den Fröschen zwei Fufs
langen Eiergängen, sondern durch den Reitz der Brust
und zum Theil auch der Gegenwart des Mannchens geweckt, ¬
aufserhalb des Leibs entgegengetrieben werden
müfsen, so behaupte ich, müssen auch die Eier der
Vögel, oder vielmehr ihr Graafisches Blaschen, die der
Knorpelfische, Schnecken, Insecten, Würme, kurz
alles, was sich thierisch begattet, dem männlichen Samen ¬
entgegenkommen.
Im Vogel wird der Samen nicht etwa nicht darum
zu dem Eierstocke oder der Dottertraube kommen, weil
kein Weg durch den Eiergang dahin führt, wie Aqua¬