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und man könnte sich wohl begnügen mit dem, was
Adanson und Müller darin arbeiteten, hätte man nür
über die gemeinsten einige Aufschlüsse: Aber selbst
der allgemem verbreitete und so häufig aufbewahrte
Blutegel ist in dieser Hinsicht noch ein Räthsel, und
wird es noch lange bleiben, da noch nicht völlig entschieden -
ist, ob er einen After habe, oder ob sein
Darmkanal sich in viele Gefaßse trennt, aus denen der
Unrath ausschwitzet. Seit dem Citate Hallers in dem
achten Bande seiner grossen Physiologie, dafs er einen ¬
Hoden und Penis habe, ist mir nichts bekannt
geworden.
Die Naiden, Nereiden, Amphitriten vervielfaltigen -
sich wahrscheinlich durch Zerfallung, wenigstens
ist es erwiesen, dafs sie zerschnitten fortleben, und
auch zum Theil, dafs immer neue Gelenke hervorsprossen, ¬
sich ablösen, und wieder ein ganzes Thier
werden, so dafs ganz bestimmt diese Thiere nur Einen
unendlich langen Wurm bildeten, der oft zerrissen
wurde. Begattung hat man unter ihnen noch nie beobachtet. ¬
Die Eingeweidwürme haben zwar auch hierin
keine Stimme, da sie wahre Auswürflinge des Thierreiches ¬
sind, und man nie berechtiget ist, aus dem
Lebendige Gebähren einiger auf eine vorhergegangne
Begattung zu schliefsen, so wenig als dieses bei dem
sogenannten Eierlegen der Polypen gilt. Bei denen,
welche sich wirklich begatten, weifs man aber auch
nichts vom Wege des Samens, nur vom Bandwurm
sagt man, er gebe die Eier durch eine Oeffnung seiner ¬
Gelenke, und begiesse sie zugleich aus der andern
Oeff-