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nicht zu, dafs sie den Stoff zur Frucht liefern, welches ¬
er daraus zu rechtfertigen glaubt, dass Froscheier, ¬
die nur mit stark verdünntem Samen, den er
aus den Hoden der Frösche auspresste, bespritzt waren, ¬
dennoch eben so entwickelt wurden, als die andern ¬
y). Doch wer erblickt hier nicht die Schwachheit -
des Grundes? Durch die Verdünnung des Samens
mit Wasser wurden die Thierchen nicht unmittelbar
zerstört, und sie konnten immerhin, obgleich in schwächerem ¬
Grade und daher für weniger Eier noch die
ihnen angemessene Function ausüben, wie es aus seinen ¬
eigenen Versuchen mit dem Wassersalamander
beweisend folgt, dessen Samen sogar eigends verdünnt
werden mufste, wenn er befruchtend wirken sollte z).
Der entscheidendste Streich, den er den Samenthierchen ¬
hätte beibringen können, wäre der gewesen,
wenn er die Versuche mit gänzlich von Thieren entblöfstem ¬
Krötensamen unermüdet wiederholt hätte.
Da er aber selbst nur obenhin davon spricht, und
dem Versuche nicht das Gewicht beilegt, welches ihm
doch vor allen andern gebührte, so ist an der Ungenauigkeit ¬
dieser Beobachtung nicht zu zweifeln, um so
weniger, da alles sein Streben dahin ging, einmal
einen solchen unzweideutigen Beweis an Tag zu bringen. ¬
Er sah diesen Samen immer wimmelnd von
Thierchen, und so befruchtete er; wie sollte er nun,
seiner ersten gesunden Eigenschaft ganz zuwider, auch
ohne Thierchen befruchten? Die Behauptung von der
Nichtgegenwart der Cercarien war sicher Täuschung,
y) a. a. O. Dissert. I. C. 5.
2) Ebendas. ...... HI. C. I.