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selbst sagt, mit Erstaunen gegen seinen Wunsch und
seine Vermuthung, sowohl aus der Begattung unter
sich, als mit Rechtsschnecken allemal und durchgängig ¬
rechtsgewundene Junge erhalten. Sollten die
vielen Linksschnecken, die es giebt, in den Rechtsschnecken ¬
eingeschachtelt gewesen sein, in ihnen selbst
aber wieder lauter rechtsgewundene? Wahrlich eine
genau passende Einschachtelung, wenn beynahe abwechselnd ¬
eine linksgewundene in eine rechsgewundene ¬
und so wiederholt gesteckt wird! Wie leicht ist
dieses zu begreifen, aus einem zufällig abweichenden
Laufe einer einzigen Ader!
Endlich hat Kölreuter die Umwandlung einer Art
in die andere durch den männlichen Samen für die
Pflanzenwelt erwiesen, und so das von Bonnet aufgegebene ¬
Problem, das ihn von seiner Einschachtelung
wegbringen könnte, wie er selbst sagte gelöfst; ja
die neueste Zeit ging noch weiter, sie hat Kölreuters ¬
Versuche in die Thierwelt verpflanzt, und wenig ¬
fehlt, wenn sie das Problem noch nicht vollständig ¬
gelöst hat; wozu aber auf das Ende hartnäckig
sein, wenn man schon bestimmt das Ziel erblickt,
und auf dem Wege sich befindet, der grade dazu hinführt? ¬
Ist es nicht genug, wenn uns Hellenius in den
Abhandlungen der schwedischen Academie etc. 1801
berichtet, dass der Schafbock mit einem Reh sich
fortpflanze, und die Abkömmlinge bei jeder Generation ¬
dem Schafbocke ähnlicher werden? Wer nun
noch den Keim im Reh eingeschachtelt glaubt, der
verlangt noch triftigere Beweise, als Bonnet! Ich