die Formen unvernichtet liegen, und es constituiren.
(was die roheste Atomistik wäre) so ist überall kein
Infusorium im Thier, dieses ist nicht die Indifferenz
der Infusorien, sondern die Identität derselben. Wenn
daher gesagt wird, die Thiere bestehen aus Infusorien,
so ist es in diesem Sinne zu verstehen.
Nur in der unendlichen Wiederholung des Endlichen ¬
hat die Atomistik ihre Wohnung im +1 +2
+3 +n und im —1—2—n, und so sind die Infusorien ¬
numerisch, und mithin atomistisch, sobald aber
die Einheiten im Absoluten angeschaut werden, gehen
sie zu Grunde, und sind weder Einheiten, noch Vielheiten, ¬
so die Infusorien in der Menschwerdung — der
Mensch besteht in diesem Sinne weder aus Infusorien ¬
noch besteht er nicht daraus.
Diese mathematischen Wahrheiten haben sich so
sehr in der Materie abgedrückt, dafs das Einswerden,
das Verschwinden der Individualitaten der Infusorien
nicht nur algebraisch bewiesen ist, sondern es bietet
sich die geometrische Verzeichnung sogar jedem Augé
in den Versuchen Trembleys mit zusammengesetzten ¬
Thierchen, mit Polypen materialisirt dar.
Diese den Urthieren so nahe stehende Thierklasse
behauptet diesen Charakter nicht nur durch ihre schon
auf dieser Stuffe beinahe unmögliche Tilgbarkeit ihres
Lebens; sie ist es auch, in der sich das Verschwinden ¬
der Individualitäten mehrer Thierchen in eine
durchein — nur zu Einem Subjecte gehörende, lebendig ¬
darstellt. Es scheint unglaublich, dafs ein Polyp
in den andern gesteckt, nicht nur in ihm, und dieser ¬
um jenen das Leben fortbehalte, sondern dafs