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Wie alle Zeit und Raum, alle Zahl und Figur in
der Mathematik aus dem Zero erschaffen werden, und
wieder durch totale Vernichtung (Nullisirung) im Zero ¬
verschwinden, ohne das Geringste ihres Wesens
oder ihrer Form zu behalten, da sie überall nur das
Wesen und die Form des Zero selbst sind, so ist auch
in der Philosophie die Erschaffung der Welt aus Nichts
zu erfassen — die Erschaffung ist gar nicht anders zu
ergreifen, als eine Erschaffung aus Nichts, eine andere ¬
aus einem andern Stoffe, aus einem Chaos u. d. gl.
ist sich schlechthin widersprechend; eben so muss auch
die Verschwindung der Welt in dem Absoluten eine
wahre Vernichtung sein, denn einen andern Weg
giebt es nicht in das Zero. Daher seht ihr die Welt
in einem Zauberschlage geboren, wie ihr das irdische ¬
Nachbild im Embryo des Eies und alles Gethiers ¬
aus dem Nichts ex ade emergere wie sich Haller ¬
ausdrückt) in einem Nu grofs erschaffen vor euch
liegen seht, wie ihr den (einfachen) zeroischen Lichtstrahl ¬
durch das Prisma, ein wahres Wunder! in
Farben geboren erblickt.
Der Mensch ist das (thierische) Zero, das Ewige,
in das alles (thierische) Endlichunendliche, nemlich,
die unendliche Wiederholung des Endlichen, das Unewige, ¬
zu üchzukehren sucht, aber wie es von ihm
ausstrahlte, so kann es den Blitz auch nur wieder zurücknehmen ¬
durch Vernichtung des Endlichunendlichen. ¬
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Infusorien werden bei dem Absolutwerden
vernichtet, wie es das + 3 und das — 4, wie es das
Dreieck und der Kreis wurden. Wie im Zero nicht