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nifs organischer Körper tauglich bewies zur Entstehung ¬
der Infusorien. Und wo sind Wahrnehmungen, ¬
dass irgendwo und wann Wasser oder Erde,
oder was immer dergleichen sich in ein Thierchen
verwandelt habe? stellt reines, ganz reines Wasser
bedeckt Jahrelange hin, nichts Lebendiges wird sich
zeigen; von Priestleys grüner Materie kann hierüber ¬
die Rede nicht sein, da begreiflich bei der Destillation ¬
des Wassers die Infusorien mit hinüber getrieben -
werden, aber doch setzen sie sich häufiger,
je mehr Pflanzenstoffe zuvor darin eingeweicht waren.
Stofst lautere Steine zu Staub, beseuchtet ihn mit Wasser, ¬
ihr werdet vergehn, und eure Enkel werden vergehn, ¬
ohne die Freude zu geniessen, dem Staube Leben -
gegeben zu haben.
Aber Fleisch, das für das Thier, von dem es genommen -
wurde, todt, das gekocht ist, gährt, und aus
oder vielmehr mit der Gährung entstehen Millionen
Geschöpfe. Diese unbestreitbare Erfahrung, die durch
das Obige gnugsam erhärtet ist, wird sogleich ihre Auflösung -
finden.
Eine unmittelbare Folge unsers Grundsatzes ist
der Satz, da er eine blosse Inversion jenes ist: Wenn
kein Organismus aus einem Nichtorganischen ¬
entsteht, so mufs jeder Organismus,
wenn einer entsteht, aus einem Organischen ¬
selbst entstehen.
Dieser Satz, der so sehr mit der Generatio aequivoca ¬
zu streiten scheint, ist es grade, zu dem wir aus
jener unsre Belege nehmen.